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Aktuelles

                                 Foto: DKL

neu eingestellt am 09.06.2026

Live-Vortrag am 23. Juli 2026

„Wohnen ohne Hindernisse- Wie kleine Veränderungen den Alltag leichter machen“

Am Donnerstag, 23.Juli 2026 von 18.00 – 19:30 Uhr im Rathaus Fellbach zeigt Thomas Heine, Leiter des Geschäftsfelds Innovationsinfrastrukturen im Landeskompetenzzentrum Pflege und Digitalisierung Baden- Württemberg anhand von Alltagszenarien, wie kleine und große Veränderungen den Unterschied machen können – von praktischen Hilfsmitteln. 

Über clevere Umbauideen bis hin zu digitalen Assistenten. Und wer wissen möchte, ob die eigene Wohnung schon bereit ist für die Zukunft, erfährt, wie Wohnberatung unterstützen kann – ohne Umzug, aber mit frischen Ideen.

Die Veranstaltung ist kostenfrei und öffentlich für alle interessierten im Landkreis. Eine Anmeldung für den Vortrag ist nicht erforderlich.

Veranstaltungsort: Rathaus Fellbach, Großer Sitzungssaal, Marktplatz 1, 70734 Fellbach

Eine Veranstaltung des Kreisseniorenrat Rems Murr e.V. in Kooperation mit dem Rems Murr Kreis und der Stadt Fellbach.


eingestellt am 09.06.2026

besser sehen 

Die Fachmesse rund ums Sehen am 3. Juli 2026 in der Liederhalle Stuttgart 

SAVE THE DATE

http://www.fachmesse-besser-sehen.de


eingestellt am 21.05.2026

Der neue Seniorenratgeber für den Rems-Murr-Kreis jetzt hier online

(unter Publikationen dauerhaft hinterlegt!)

neu eingestellt am 10.06.2026

Pressemitteilung: GVV Ehrenamtspreis 2026: „Mutig und resilient – Einsatzkräfte im Wandel“

Die GVV Kommunalversicherung VVaG vergibt auch 2026 ihren renommierten Ehrenamtspreis und stellt das außergewöhnliche Engagement ehrenamtlicher Einsatzkräfte in den Mittelpunkt der Öffentlichkeit.

Unter dem Motto „Mutig und resilient – Einsatzkräfte im Wandel“ werden Projekte, Initiativen oder Einzelpersonen ausgezeichnet, die innovative Wege gehen und sich in besonderer Weise für die Zukunftsfähigkeit des Ehrenamts einsetzen. Das Gesamtpreisgeld beträgt 10.000 Euro.

Besonderes Engagement wird ausgezeichnet
„Ehrenamtliche Einsatzkräfte sind das Rückgrat unserer Gesellschaft. Ihr Engagement verdient nicht nur unseren Respekt, sondern auch konkrete Unterstützung und öffentliche Aufmerksamkeit. Mit dem Ehrenamtspreis möchten wir engagierten Menschen eine Bühne geben und ihre wichtige Arbeit würdigen“, sagt Katharina Stecher, Vorstandsvorsitzende der GVV Kommunalversicherung.

Unsere Gesellschaft lebt von Menschen, die Verantwortung übernehmen – oft leise und im Hintergrund, aber stets mit großer Wirkung. Gerade in Zeiten wachsender Herausforderungen beweisen ehrenamtliche Einsatzkräfte Mut, Tatkraft und eine bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit. Mit dem Ehrenamtspreis zeichnet die GVV Kommunalversicherung dieses Engagement aus, macht es sichtbar und stärkt es nachhaltig.

Bewerbungsphase läuft bis Ende Mai
Bewerben können sich ehrenamtliche Einsatzkräfte, Initiativen, Vereine, Einzelpersonen sowie Projekte, die mit innovativen Lösungen und außergewöhnlicher Resilienz auf die Herausforderungen unserer Zeit reagieren. Die Bewerbungsfrist endet am 31. Mai 2026.

Die feierliche Preisverleihung findet am 25. Juni 2026 in der Kölner Flora im Rahmen der GVV Mitgliederversammlung statt. Die Auszeichnung bietet nicht nur finanzielle Unterstützung, sondern auch eine wertvolle Plattform für Anerkennung und öffentliche Aufmerksamkeit. Sie stärkt die Motivation für zukünftige ehrenamtliche Projekte und fördert das aktive Miteinander vor Ort.

Bewerbungsformular und Teilnahmebedingungen sind abrufbar unter: gvv-kommunal.de/ehrenamtspreis2026


Über die GVV Kommunalversicherung VVaG
Die GVV Kommunalversicherung VVaG mit Sitz in Köln und Wiesbaden ist seit über 114 Jahren auf die Absicherung des kommunalen Umfelds spezialisiert. Als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit betreut sie mehr als 4.500 Mitglieder, darunter Städte, Gemeinden, Kreise, kommunale Unternehmen und Sparkassen, und beschäftigt über 360 Mitarbeitende.

Pressekontakt:
GVV Kommunalversicherung VVaG
Simone Krause
Telefon: 0221/4893365
E-Mail: simone.krause@gvv.de

eingestellt am 16.03.2026

Zusammen Leben Festival

eine Veranstaltung des Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.V. Bundesvereinigung

Das Zusammen Leben Festival wurde ins Leben gerufen, um erstmals alle Akteur:innen des gemeinschaftlichen Wohnens zusammenzubringen – von lokalen Initiativen bis hin zu großen bundesweiten Organisationen. Gemeinschaftlich, nachhaltig und gemeinwohlorientiert zu wohnen, zu bauen und zu wirtschaften, ist längst ein gesamtgesellschaftlicher Trend. Dieser Entwicklung wird hier eine Bühne geboten, mit dem Ziel, sie zum neuen Standard werden zu lassen – und so eine gemeinsame Bewegung zu gestalten.

Das Festival findet am 19. und 20. Juni 2026 im Kunstverein Wagenhallen e.V. in Stuttgart, Innerer Nordbahnhof 1, statt. Neun bundesweite Organisationen (FORUM, Stiftung trias, WOHN:SINN, Netzwerk Zukunftsorte, Bring togehter, Netzwerk Immovielien, Innova eG, Bundesverband Baugenossenschaften, Wohnbund e.V.), zahlreiche KooperationspartnerInnen und FörderInnen organisieren und führen das Festival zusammen durch.

Hier geht es zum Programm: 

https://verein.fgw-ev.de/projekte-und-programme/zusammen-leben-festival/


eingestellt am 10.03.2026

Paare im Alter

eine anonyme Online-Studie der Uni Konstanz – berichten Sie von Ihren Erfahrungen – ein Aufruf mitzumachen. Clicken Sie auf den Button für weitere Informationen. 


eingestellt am 09.02.2026

„GESUND und DIGITAL vor Ort“

Das Projekt „gesund und digital vor Ort“ knüpft an das Vorgängerprojekt „gesund und digital im Ländlichen Raum“ an und fokussiert sich auf aufsuchende Bildungsarbeit mit älteren Menschen. Ziel ist der Aufbau niedrigschwelliger Angebote, die den Zugang zu digitalen Gesundheitsanwendungen wie E-Rezept, elektronischer Patientenakte oder Videosprechstunden erleichtern sowie die Qualifizierung von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren.

Das Projekt wird vom VHS-Verband BW koordiniert und in Zusammenarbeit mit der Katholischen Hochschule Freiburg (wissenschaftliche Begleitung), der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) sowie lokalen Volkshochschulen umgesetzt. „Gesund und digital vor Ort“ wird im Rahmen des Programms BELL durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie durch die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert. Der Förderzeitraum reicht vom 01.04.2025 bis zum 31.03.2028.

Die konkreten Angebote für Landkreise, Kommunen, Quartiere, Träger und zivilgesellschaftliche Initiativen sind:

Vorträge – online oder vor Ort

Vorträge werden wahlweise in Präsenz oder digital durchgeführt. Die thematische Ausgestaltung erfolgt bedarfsorientiert und kann individuell abgestimmt werden.

Praxiswerkstätten – online oder vor Ort

Lernen in kleinen Gruppen mit qualifizierten Trainerinnen und Trainer.
Zur Auswahl stehen vier Werkstätten:

  • Gesundheits-Apps
  • Telemedizin
  • Gute Informationen im Internet finden
  • Smart Surfer: ein kompakter Überblick über digitale Angebote

Ausstellung – Roll-Ups

Auf sechs informativen Motiven wird die digitale Gesundheitswelt anschaulich dargestellt und lädt zum Betrachten, Nachlesen und zum Austausch ein. Die Ausstellung kann kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Nehmen Sie Kontakt auf, falls diese Aktion für Sie von Interesse ist.

 Webinar-Reihe

Monatliche Impulsvorträge (siehe Flyer)

Die Angebote sind grundsätzlich für jede Altersgruppe geeignet.

Kontakt über 

Sina Förster, E-Mail: mailto:foerster@vhs-bw.de, Tel.: 0711 75900-43 oderHeiner Blon, E-Mail: mailto:blon@vhs-bw.de, Tel.: 0711 75900-72


eingestellt am 14.01.2026

Online-Veranstaltungsreihe zum Thema „gesund und digital vor Ort“

Das Projekt wird im Rahmen des Programms BELL durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und durch die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.

„digital, informativ, kostenfrei“ – Beginn der Veranstaltungsreihe am 28. Januar 2026 

Alle notwendigen Informationen im Flyer!


eingestellt am 11.11.2025

EINSAMKEIT älterer Menschen

Die Studie der Bertelsmann Stiftung beschreibt anschaulich, dass Alter selbst kein unmittelbarer Risikofaktor für Einsamkeit ist, sondern vielmehr oft mit Lebensveränderungen einhergeht, die Einsamkeit begünstigen (wie bspw. funktionelle Einschränkungen, der Verlust enger Bezugspersonen oder ein Rückgang sozialer Rollen und Netzwerke).


eingestellt am 20.10.2025

die Quartiersakademie bietet ab sofort einen regelmäßigen Newsletter an

Anmeldung über diesen Link 

Weitere Informationen zur Quartiersakademie sind unter www.quartiersakademie.de zu finden.


eingestellt am 26.07.2025

Digitale Teilhabe – neue Zahlen

83 Prozent der Menschen über 60 Jahre in Deutschland besitzen ein Smartphone. 2021 waren es nur 72 Prozent. Bei den über 80-Jährigen ist der Anstieg noch rasanter: von 41 auf 59 Prozent. 

Sich mit dem Smartphone und den vielen Möglichkeiten zu beschäftigen ist nicht nur Zeitverschwendung, sondern hält jung und geistig fit, so das Ergebnis einer Studie aus den USA, veröffentlicht in Nature Human Behaviour, also von wegen digitale Demenz. 


eingestellt am 21.06.2025

Barrierefreiheit im Schloss Ludwigsburg

Gesellschaftliche Teilhabe hat bei den Staatlichen Schlössern Baden-Württemberg und insbesondere der Schlossverwaltung Ludwigsburg eine große Bedeutung.

Neben zahlreichen unterstützenden Hilfsmitteln wie Aufzüge, Rollstühlen und Rollatoren zum Ausleihen, Hörunterstützung bei der Führung, einer „Toilette für Alle“ und vielen weiteren Angeboten, werden aktuell auch Führungen in einfacher Sprache angeboten. Diese Führungen werden bewusst mit 10:30 Uhr und 16:30 Uhr auf eine Zeit gelegt, die im Schloss deutlich weniger frequentiert ist und damit eine vergleichsweise ruhige Umgebung bedeuten.

Seit Beginn diesen Jahres verfügt man  über 4 ausgewiesene barrierefreie Parkplätze auf dem Areal, die bei Einschränkung beim Gehen genutzt werden können. 

Für mehr Informationen, clicken Sie bitte auf den Button!


eingestellt am 24.04.2025

In eigener Sache

Wir suchen Gleichgesinnte – Menschen, die Interesse und Spaß an einer aktiven Mitarbeit beim KSR haben.

Ob Pressesprecher*in im Rahmen einer aktiven Öffentlichkeitsarbeit oder als Beisitzer*in in den Vorstandsrunden mit Sonderaufgaben, ganz gleich – Sie bestimmen Ihren Arbeitsaufwand selbst. Für uns zählt jede Mithilfe, ob klein oder groß.

Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung. Nehmen Sie Kontakt auf und freuen Sie sich auf den Austausch. Wir tun Gutes für eine immer stärker werdende Bevölkerungsgruppe in unserem Land. Seien Sie mit von der Partie. Die Senioren und Seniorinnen im Rems-Murr-Kreis werden es Ihnen danken.

Kontakt:
mailto:vorstand@ksr-rems-murr.de

oder

mailto:schriftfuehrung@ksr-rems-murr.de

Telefon: 0174 9110349


eingestellt am 21.02.2025

Der 9. Altenbericht der Bundesregierung –

Hier für Sie der Link per Click zur Ansicht:

https://www.neunter-altersbericht.de/


eingestellt am 24.01.2025

Pressemitteilung des Landes Baden-Württemberg

Wichtige Information für Angehörige sowie alle Ehrenamtliche, die Pflegeleistungen erbringen.

Das Land unterstützt und entlastet pflegende Angehörige – Entlastungsbetrag für ehrenamtliche Helferinnen und Helfer unbürokratisch und ohne Schulungserfordernis verfügbar.

Mit einem Click hier weitere Informationen:


Aktuelles

eingestellt am 30.10.2024

Berglen hat einen Seniorenrat gewählt

13 Vertreter zählt der neue Seniorenrat in Berglen. Nicht alle Ortsteile sind vertreten. Dennoch ein voller Erfolg für Berglen. Die Interessen der Senioren und Seniorinnen werden jetzt mehr denn je in den Vordergrund rücken.

Gewählt wurde mit Stimmenmehrheit Crista Jooß aus Oppelsbohm. Außerdem zählen jetzt zum Seniorenrat Ute Aigner aus Birkenweißbuch, Christine Hoffmann aus Öschelbrunn, Hanne Kingeter aus Oppelsbohm, Alwin Kranz aus Rettersburg, Perdita Krause-Jadatz aus Steinach, Volker Rastätter aus Rettersburg, Renate Scharein aus Hößlinswart, Marion Schmidt aus Steinach, Stefan Simpfendörfer aus dem Spechtshof, Volker Tottmann aus Steinach und Christa Weinländer aus Birkenweißbuch.

Der Seniorenrat wird sich jetzt konstituieren und im kommenden Jahr aktiv werden.

Der KSR gratuliert allen Gewählten und wünscht dem Seniorenrat Berglen viel Erfolg. Auf eine gute Zusammenarbeit.


eingestellt am 31.05.2024

Autofahrende Senioren unterwegs!
Sind Vorurteile berechtigt?

Hans-Peter Kaiser vom Seniorenrat Urbach hat sich Gedanken gemacht und  ein Veranstaltungsformat konzipiert, das erstmalig am 10. Juni 2024 umgesetzt wird, leider aber schnell ausgebucht war. 

Aber das schreit doch geradezu nach einer Wiederholung. Vielleicht auch eine Anregung für andere Orts- und Stadtseniorenräte auf diesen „Zug“ oder dieses „Auto“ mit aufzuspringen. 

Wie lange ist Ihr Fahrschulunterrricht schon her? Der Seniorenrat Urbach macht sich schon länger Gedanken, wie man dem Problem und dem Vorurteil begegnen kann, dass autofahrende Seniorinnen und Senioren die schlechten, d. h. unfallträchtigen und hinderlichen Verkehrsteilnehmer sind. Das lässt sich solange nicht ausrotten, obleich die Statistik  keine erhöhten Unfallzahlen ausweist, solange nicht jeder Betroffene selbst aktiv etwas dafür tut, dass man fit und auf dem aktuellen Stand in Sachen Verkehrsregeln ist. Es gibt genügend Mitmenschen, die sofort dabei sind Jahresgrenzen und Ereignisse festlegen zu wollen, wann nicht mehr gefahren werden darf. Wir vom Seniorenrat Urbach glauben nicht, dass Verbote das richtige Mittel sind, die Seniorinnen und Senioren zu aktivieren sich aktiv um Fahr-Fitness und aktuelle Kenntnisse zu bemühen. Der erhobene Zeigefinger hat höchst selten etwas Nachhaltiges bewirkt. 
Deshalb wollen wir ein neues Format ausprobieren, das auf Schulung und Selbsterkenntnis beruht und gleichzeitig Körper und Geist trainiert. 
Dazu veranstaltet der Seniorenrat Urbach am 10.06.24 ein Pilotprojekt in Zusammenarbeit mit der ortsansässigen Fahrschule. Die Leiterin der Fahrschule war von der Idee, speziell für Seniorinnen und Senioren eine Fortbildung anzubieten, bei der die Änderungen und Neuerungen in der Straßenverkehrsordnung der letzten Jahre behandelt werden, hell begeistert und ist sofort darauf eingegangen. Wir haben uns auf folgendes Format für die Veranstaltung geeinigt.
Es gibt einen Frontalunterricht im Schulungsraum der Fahrschule. Die Räumlichkeit hat das richtige Flair (da steht ein alter Käfer drin), ist aber auf 10 Teilnehmer begrenzt. Das ist für den ersten Pilot zu diesem Format ausreichend. Die Teilnehmenden wurden vom Vorstand des Seniorenrats persönlich angesprochen, ob sie teilnehmen wollen. Die Veranstaltung war sofort ausgebucht, ohne Werbung und ohne Flyer.
 
Wie sieht das Format aus? 
Es wird zuerst ein kleiner Testbogen verteilt, den die Fahrschulleiterin erstellt hat und den jeder Teilnehmer für sich ausfüllen darf, um damit seinen Kenntnisstand zu prüfen. Es wird jedoch keine Einzelauswertung der Testbögen vorgenommen, sondern im Anschluss wird der Testbogen gemeinsam durchgegangen und die richtigen Antworten genannt. Jeder kann selbst seinen Schluss daraus ziehen, wie sein Kenntnisstand wirklich ist. Die Fahrschulleiterin wird dann an Beispielbildern von Verkehrssituationen aus Urbach und Umgebung, also konkrete, wiederfindbare Gegebenheiten, die die meisten kennen, aktuelle Beschilderungen und Regelungen besprechen. 
 
Nach dem Vortrag werden alle Teilnehmer zur einer Gymnastikrunde gebeten. Es sind einfache Lockerungsübungen, die in der Broschüre des Verkehrministerium BW enthalten sind. Diese Broschüre „Verkehrsfitness-Check für Senior:innen“ erhält jeder Teilnehmer kostenlos. Sie kann vom Ministerium für Verkehr BW aber auch kostenfrei bezogen werden. Zusätzlich ist ein Gesundheitstest, der aufs Smartphone geladen werden kann, enthalten. Neben der Regelkenntnis ist die körperliche Fitness von gleich hoher Bedeutung. Jeder Einzelne kann dafür viel tun. Bewegung, Gymnastik und Geselligkeit halten uns fit, gerade eben auch für das Autofahren.
Nachdem Körper und Geist trainiert wurden, wird eine kurze Diskussionsrunde stattfinden, an der offene Fragen, Bemerkungen und Wünsche besprochen werden.
Schließlich bietet die Fahrschule jedem Teilnehmenden an, wenn sie/er will, eine Fahrstunde mit der Fahrlehrerin zu absolvieren. Dort erhält man Tipps und Anregungen, wie man seinen Fahrstil noch verbessern kann und damit ein besseres Gefühl erhält, sicher unterwegs zu sein. 
 
Das Format wird zum ersten Male in dieser Veranstaltung ausgetestet und geprüft. Der gesundheitliche Aspekt kann weiter ausgebaut und mit Fach-Know-how verbessert werden. Potenzial ist dabei auch gegeben, wenn die Erfahrungen der Polizei miteingebracht werden. Der Seniorenrat Urbach hat sich auf den Weg gemacht, das Thema Fahr-Fitness für Seniorinnen und Senioren konkret anzugehen, denn Fakt ist, die meisten von uns fahren nicht zum Vergnügen, sondern sind auf das Auto angewiesen. Wer dazu nur die Antwort „ÖPNV“ hat, der weiß nicht wovon er spricht und geht an der konkreten Lebenssituation der Seniorinnen und Senioren weit vorbei. 
Wir werden nach der Varanstaltung berichten, wie es „gelaufen“ ist und bleiben am Thema dran.

eingestellt am 24.03.2024

Bitte beachten Sie die aktuelle Mitteilung der Pressestelle des

Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg

zum Thema Altersarmut in Baden-Württemberg


eingestellt am 24.01.2024

Wenn das Alter zur Last wird – Suizidprävention im Alter

Kein schönes Thema, aber man muss darüber reden. Eine Broschüre, die hier als pdf.Datei hinterlegt ist, mag ein erster Schritt zur Hilfe und Selbsthilfe sein. 


eingestellt am 20.01.2024

Installation eines Bürgerbusses in der Gemeinde – erste Schritte

Ein sehr hilfreicher Kontakt und erste Anlaufstelle ist die Organisation Pro-Bürgerbus-BW. Sie bekommen eine Reihe von Informationen und Tipps für die Umsetzung an die Hand.

Hier der Link

https://pro-buergerbus-bw.de/


eingestellt am 14.12.2023

Volkskrankheit – Einsamkeit

Die Bundesregierung nimmt das Problem ernst. So ernst, dass sie eine Strategie gegen Einsamkeit erarbeitet hat – auf Initiative von Familienministerin Lisa Paus. Mehr Forschung, Modellprojekte und Therapieangebote sollen das grassierende Alleinsein helfen.

Ein „Einsamkeitsbarometer“ soll die Verbreitung von Einsamkeit in der Bevölkerung regelmäßig untersuchen. Vereine, Verbände, Stiftungen und Religionsgemeinschaften sowie Unternehmen werden eingebunden. Ziel ist eine breite zivilgesellschaftliche Aktion gegen das Alleinsein.

Das Thema Einsamkeit zieht sich durch die ganze Bevölkerung. Es betrifft also nicht nur uns Ältere.


eingestellt am 30.08.2023

Im Alter sicher leben!

Die Polizei berät gerne und gibt gute Tipps. Seien Sie vorbereitet und reagieren Sie richtig!

Seien Sie auf  Betrüger vorbereitet. Handeln
Sie in Verdachtsfällen von Betrug schnell, die Polizei hilft Ihnen dabei.

1. Gefahren an der Haustür
Diebstahl ist das Ziel
Es gibt Kriminelle, Männer und Frauen, die insbesondere alleinstehende ältere Menschen gezielt in ihren Häusern und Wohnungen aufsuchen, um sie zu bestehlen. Sie klingeln an der Haus- beziehungsweise Wohnungstür und versuchen, sich unter einem Vorwand Eintritt zu verschaffen.
• Betrug im Namen der Polizei oder anderer Amtspersonen
• Vortäuschen einer Notlage: Fremde bitten um Hilfe
• Vortäuschen einer persönlichen Beziehung:  angebliche Bekannte sollen besucht werden
• Haustürgeschäfte

Tipps:
• Lassen Sie keine Unbekannten in Ihre Wohnung.
• Schauen Sie sich Besucher vor dem Öffnen der Tür genau an, zum Beispiel durch den Türspion oder das Fenster. Bewährt haben sich auch digitale Türspione, die anhand der größeren Bildfläche ein deutliches Bild liefern.
• Öffnen Sie die Tür nur mit vorgelegtem Sperrbügel.

Der Bereich vor der Tür und der Zugangsweg sollen ausreichend beleuchtet sein. Die Schaltung kann auch automatisch durch einen Bewegungsmelder erfolgen.
• Installieren Sie eine Türsprechanlage – eventuell in Kombination mit einer Videokamera.


2. Gefahren am Telefon
• Schockanruf
• Enkeltrick
• Falsche Polizeibeamte
• Falsche Gewinnversprechen

Tipps:
• Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. Legen Sie den Hörer auf, wenn Ihnen etwas merkwürdig
erscheint. Rufen Sie entweder die Person selbst an, die angeblich angerufen hat oder verständigen Sie die Polizei unter der 110.
Wichtig: Bevor Sie ein neues Telefonat führen lassen Sie den Hörer lange genug aufgelegt, um ein Freizeichen zu erhalten.
• Sprechen Sie am Telefon nicht über Ihre persönlichen und finanziellen Verhältnisse.
• Übergeben Sie niemals Geld oder Wertgegenstände an unbekannte Personen.

Was Sie im Vorfeld tun können:
• Lassen Sie einen Anrufbeantworter alle Telefongespräche entgegennehmen (ohne Hinweis auf Urlaube oder andere Abwesenheiten).
• Verzichten Sie auf einen Eintrag im Telefonbuch.
• Vereinbaren Sie ein Familienkennwort mit Ihren Angehörigen, welches diese am Telefon nennen können, damit Sie sicher sind, mit echten Angehörigen zu sprechen.