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Aktuelles

        Fahrsicherheitstraining                  Foto: Seniorenrat Urbach

eingestellt am 14.03.2023

Fit – For -eE-Bike

Es ist wieder soweit. Weitere Termine stehen an. Hier im Überblick.

Anmeldungen unter den jeweiligen Email-Adressen

  • Weinstadt – Termin am 05. April 2025, 9:00 bis 13:00 Uhr auf dem Parkplatz der Firma Cannon in Weinstadt Beutelsbach

mailto:buero@stadtseniorenrat-weinstadt.de

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  • Remshalden – zwei Termine: 15. April 2025 und 17. Juni 2025 – Anmeldung bitte bis zum 8. April, bzw. 10. Juni 2025.
    Treffpunkt ist vor dem Rathaus, Marktplatz 1 in Remshalden-Geradstetten

mailto:reiner.mars@gmx.de

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  • Berglen – Termin  am 24. April 2025

mailto:seniorenrat@berglen.de

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  • Winnenden – Termin am 17. Mai 2025, 9:00 bis 13:00 Uhr  bei der Hermann-Schwab-Halle, Albertviller Str. 11

mailto:seniorenrat@winnenden.de

                        

Die Anzahl der Pedelec–Fahrer steigt ständig an. Das ist gut für Natur und Umwelt. Aber oft auch gefährlich. Damit alle sicher unterwegs sind, bietet sich ein Training in Sachen Fahrsicherheit an.  Informationen und hilfreiche Tipps bietet das Kursangebot des Württembergischen Radsportverbandes ( WRSV) in Zusammenarbeit mit dem Kreisseniorenrat Rems-Murr an. Die Stiftung der Kreissparkasse Waiblingen hat dafür eine großzügige Spende zur Verfügung gestellt, damit möglichst viele Seniorinnen und Senioren an der Schulung  in den Kommunen der Ortsseniorenräte teilnehmen  können.

Bitte beachten: es besteht Helmpflicht bei allen Terminen – DANKE!


eingestellt am 21.02.2025

Der 9. Altenbericht der Bundesregierung –

Hier für Sie der Link per Click zur Ansicht:

https://www.neunter-altersbericht.de/


eingestellt am 30.01.2025, korrigiert am 02.02.2025

Der KSR war am 29. Januar 2025 zu Gast beim Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg (KVJS) in Stuttgart, Lindenspürstrasse 39 (dort in der Werkstatt Wohnen)

Besuch der barrierefreien Musterwohnung

Bettina Scheu, Leiterin der Wohnberatung in Stuttgart und Mitarbeiterin im DRK Kreisverband Stuttgart zeigte uns eine Reihe von kleinen und großen Hilfsmitteln sowie  gezielte, zum Teil sehr individuelle Umbaumaßnahmen, die das Leben im Alter oder bei Krankheit deutlich erleichtern. Egal ob in der Küche, im Bad, oder im Schlafzimmer, es ist erstaunlich, was alles möglich ist. Auch die finanziellen Unterstützungsangebote sind interessant. Informieren auch Sie sich. Kontaktieren Sie einen unserer Wohnberater im Rems-Murr Kreis oder kommen Sie direkt auf den KSR zu.

Die Zusammenarbeit mit dem KVJS ermöglicht Wohnberaterinnen und Wohnberatern dort in den Räumlichkeiten die Schulungen, Aus- und Fortbildungen zu besuchen.

Kontakt zum KVJS , telefonisch über 0711 6375-0; Homepage www.KVJS.de oder https://barrierefrei-wohnen.kvjs.de

Offene Sprechstunde

Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Die offene Sprechstunde findet statt:

am ersten Donnerstag im Monat, 16 – 18 Uhr

Ein Ganzkörperföhn – wenn man mit dem Handtuch nicht mehr alle Körperteile erreicht oder die Haut sehr empflindlich ist. Nur ein Beispiel, was heute alles machbar ist (Fotos: KVJS)


eingestellt am 24.01.2025

Pressemitteilung des Landes Baden-Württemberg

Wichtige Information für Angehörige sowie alle Ehrenamtliche, die Pflegeleistungen erbringen.

Das Land unterstützt und entlastet pflegende Angehörige – Entlastungsbetrag für ehrenamtliche Helferinnen und Helfer unbürokratisch und ohne Schulungserfordernis verfügbar.

Mit einem Click hier weitere Informationen:


eingestellt am 19.12.2024

Der Seniorenrat Berglen tritt in Aktion!

Der KSR gratuliert dem Seniorenrat Berglen ganz herzlich und wünscht viel Erfolg bei der Umsetzung anstehender Projekte.

Bei der konstituierenden Sitzung ist Volker Rastätter zum Vorsitzenden gewählt worden. Die stellvertretenden Vorsitzenden sind Christine Hoffmann und Marion Schmidt;Protokollführerin und gleichzeitig Koordination Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit übernimmt Christa Weinländer, für die EDV zeichnet sich Alwin Kranz zuständig.

Waltraud Bühl hat die konstituierende Sitzung begleitet und die Unterstützung durch den KSR noch einmal betont. 

Der Seniorenrat Berglen besteht aus 13 Mitgliedern, die bereits am 24. Oktober für drei Jahre gewählt wurden. Eine erste Sitzung findet am 28. Januar 2025 statt.


eingestellt am 15.11.2024

Der Landesseniorenrat hat gewählt.

Wir vom KSR waren am 13.11.2024 in Esslingen-Kennenburg bei der Mitgliederversammlung des Landesseniorenrat Baden-Württemberg e.V.  zugegen und gratulieren allen Wieder- und Neugewählten und ganz besonders unserem Vorstandsmitglied Hartmut Lehmann ganz herzlich. Wir wünschen Hartmut Lehmann viel Erfolg für seine Tätigkeit und seine Zuständigkeit für das Thema Digitalisierung –  Netzwerk „Senioren im Internet“.

Die Finanznöte stellen auch den LSR vor große Probleme. Um dem entgegenzuwirken, wurde mehrheitlich beschlossen, die Mitgliedsbeiträge zu erhöhen und was viele der Anwesenden im Grunde nicht nachvollziehen können, die Personalkosten zu senken. Das trifft vor allem die drei Damen Anja Schwarz, Bettina Bässler und Sophie Beutel, die immer vollen Einsatz bringen. Wir hoffen alle sehr, dass es nicht zu einem Aderlass kommt.

im Bild von links: Waltraud Bühl, Diana Koch-Laquai und frisch gewählt Hartmut Lehmann (Foto:  DKL)


Aktuelles

eingestellt am 30.10.2024

Berglen hat einen Seniorenrat gewählt

13 Vertreter zählt der neue Seniorenrat in Berglen. Nicht alle Ortsteile sind vertreten. Dennoch ein voller Erfolg für Berglen. Die Interessen der Senioren und Seniorinnen werden jetzt mehr denn je in den Vordergrund rücken.

Gewählt wurde mit Stimmenmehrheit Crista Jooß aus Oppelsbohm. Außerdem zählen jetzt zum Seniorenrat Ute Aigner aus Birkenweißbuch, Christine Hoffmann aus Öschelbrunn, Hanne Kingeter aus Oppelsbohm, Alwin Kranz aus Rettersburg, Perdita Krause-Jadatz aus Steinach, Volker Rastätter aus Rettersburg, Renate Scharein aus Hößlinswart, Marion Schmidt aus Steinach, Stefan Simpfendörfer aus dem Spechtshof, Volker Tottmann aus Steinach und Christa Weinländer aus Birkenweißbuch.

Der Seniorenrat wird sich jetzt konstituieren und im kommenden Jahr aktiv werden.

Der KSR gratuliert allen Gewählten und wünscht dem Seniorenrat Berglen viel Erfolg. Auf eine gute Zusammenarbeit.


eingestellt am 01.07.2024

In eigener Sache

Interessierte, die Spaß am Thema „Öffentlichkeitsarbeit“ haben, sollten sich melden. Der KSR benötigt hier weitere Unterstützung – damit wir auch weiterhin viel Gutes für unsere Senioren und Seniorinnen im Rems-Murr-Kreis bewirken und dadurch noch mehr Aufmerksamkeit in den Medien erfahren können. Ein gutes Netzwerk und IT-Kenntnisse wären dabei optimal, aber nicht zwingend erforderlich.

Die Mitarbeit kann im Rahmen einer Vorstandsposition (Pressesprecher) erfolgen, oder als Beisitzer oder auch nur begleitend und somit positionsunabhängig.

Wer sich angesprochen fühlt meldet sich bitte unter

mailto:vorstand@ksr-rems-murr.de

und/oder

mailto:schriftfuehrung@ksr-rems-murr.de

oder telefonisch unter 07151/68180


eingestellt am 31.05.2024

Autofahrende Senioren unterwegs!
Sind Vorurteile berechtigt?

Hans-Peter Kaiser vom Seniorenrat Urbach hat sich Gedanken gemacht und  ein Veranstaltungsformat konzipiert, das erstmalig am 10. Juni 2024 umgesetzt wird, leider aber schnell ausgebucht war. 

Aber das schreit doch geradezu nach einer Wiederholung. Vielleicht auch eine Anregung für andere Orts- und Stadtseniorenräte auf diesen „Zug“ oder dieses „Auto“ mit aufzuspringen. 

Wie lange ist Ihr Fahrschulunterrricht schon her? Der Seniorenrat Urbach macht sich schon länger Gedanken, wie man dem Problem und dem Vorurteil begegnen kann, dass autofahrende Seniorinnen und Senioren die schlechten, d. h. unfallträchtigen und hinderlichen Verkehrsteilnehmer sind. Das lässt sich solange nicht ausrotten, obleich die Statistik  keine erhöhten Unfallzahlen ausweist, solange nicht jeder Betroffene selbst aktiv etwas dafür tut, dass man fit und auf dem aktuellen Stand in Sachen Verkehrsregeln ist. Es gibt genügend Mitmenschen, die sofort dabei sind Jahresgrenzen und Ereignisse festlegen zu wollen, wann nicht mehr gefahren werden darf. Wir vom Seniorenrat Urbach glauben nicht, dass Verbote das richtige Mittel sind, die Seniorinnen und Senioren zu aktivieren sich aktiv um Fahr-Fitness und aktuelle Kenntnisse zu bemühen. Der erhobene Zeigefinger hat höchst selten etwas Nachhaltiges bewirkt. 
Deshalb wollen wir ein neues Format ausprobieren, das auf Schulung und Selbsterkenntnis beruht und gleichzeitig Körper und Geist trainiert. 
Dazu veranstaltet der Seniorenrat Urbach am 10.06.24 ein Pilotprojekt in Zusammenarbeit mit der ortsansässigen Fahrschule. Die Leiterin der Fahrschule war von der Idee, speziell für Seniorinnen und Senioren eine Fortbildung anzubieten, bei der die Änderungen und Neuerungen in der Straßenverkehrsordnung der letzten Jahre behandelt werden, hell begeistert und ist sofort darauf eingegangen. Wir haben uns auf folgendes Format für die Veranstaltung geeinigt.
Es gibt einen Frontalunterricht im Schulungsraum der Fahrschule. Die Räumlichkeit hat das richtige Flair (da steht ein alter Käfer drin), ist aber auf 10 Teilnehmer begrenzt. Das ist für den ersten Pilot zu diesem Format ausreichend. Die Teilnehmenden wurden vom Vorstand des Seniorenrats persönlich angesprochen, ob sie teilnehmen wollen. Die Veranstaltung war sofort ausgebucht, ohne Werbung und ohne Flyer.
 
Wie sieht das Format aus? 
Es wird zuerst ein kleiner Testbogen verteilt, den die Fahrschulleiterin erstellt hat und den jeder Teilnehmer für sich ausfüllen darf, um damit seinen Kenntnisstand zu prüfen. Es wird jedoch keine Einzelauswertung der Testbögen vorgenommen, sondern im Anschluss wird der Testbogen gemeinsam durchgegangen und die richtigen Antworten genannt. Jeder kann selbst seinen Schluss daraus ziehen, wie sein Kenntnisstand wirklich ist. Die Fahrschulleiterin wird dann an Beispielbildern von Verkehrssituationen aus Urbach und Umgebung, also konkrete, wiederfindbare Gegebenheiten, die die meisten kennen, aktuelle Beschilderungen und Regelungen besprechen. 
 
Nach dem Vortrag werden alle Teilnehmer zur einer Gymnastikrunde gebeten. Es sind einfache Lockerungsübungen, die in der Broschüre des Verkehrministerium BW enthalten sind. Diese Broschüre „Verkehrsfitness-Check für Senior:innen“ erhält jeder Teilnehmer kostenlos. Sie kann vom Ministerium für Verkehr BW aber auch kostenfrei bezogen werden. Zusätzlich ist ein Gesundheitstest, der aufs Smartphone geladen werden kann, enthalten. Neben der Regelkenntnis ist die körperliche Fitness von gleich hoher Bedeutung. Jeder Einzelne kann dafür viel tun. Bewegung, Gymnastik und Geselligkeit halten uns fit, gerade eben auch für das Autofahren.
Nachdem Körper und Geist trainiert wurden, wird eine kurze Diskussionsrunde stattfinden, an der offene Fragen, Bemerkungen und Wünsche besprochen werden.
Schließlich bietet die Fahrschule jedem Teilnehmenden an, wenn sie/er will, eine Fahrstunde mit der Fahrlehrerin zu absolvieren. Dort erhält man Tipps und Anregungen, wie man seinen Fahrstil noch verbessern kann und damit ein besseres Gefühl erhält, sicher unterwegs zu sein. 
 
Das Format wird zum ersten Male in dieser Veranstaltung ausgetestet und geprüft. Der gesundheitliche Aspekt kann weiter ausgebaut und mit Fach-Know-how verbessert werden. Potenzial ist dabei auch gegeben, wenn die Erfahrungen der Polizei miteingebracht werden. Der Seniorenrat Urbach hat sich auf den Weg gemacht, das Thema Fahr-Fitness für Seniorinnen und Senioren konkret anzugehen, denn Fakt ist, die meisten von uns fahren nicht zum Vergnügen, sondern sind auf das Auto angewiesen. Wer dazu nur die Antwort „ÖPNV“ hat, der weiß nicht wovon er spricht und geht an der konkreten Lebenssituation der Seniorinnen und Senioren weit vorbei. 
Wir werden nach der Varanstaltung berichten, wie es „gelaufen“ ist und bleiben am Thema dran.

eingestellt am 16.05.2024 (Fotos: KSR)

Einiges los in diesen Tagen im Kreismedienzentrum in Waiblingen

Senioren entdecken die digitale Welt. Die Aktion des KSR gemeinsam mit dem KMZ hat regen Zuspruch.

Ausgestattet mit einem Tablet inklusive SIM-Karte kann es losgehen. Erstes Herantasten gemeinsam mit den Referenten an die Neue Welt und zu Hause weiter ausprobieren. Die Scheu verlieren und ohne Ängste sich im weltweiten Datennetz sicher bewegen. Viele neue Begrifflichkeiten müssen gelernt und neue Verknüpfungen hergestellt werden. Ein Kompliment an alle Teilnehmer*innen, die sich hier öffnen und die Bereitschaft zeigen, noch einmal Neues zu entdecken und zu erlernen.

Im Bild das Beraterteam von links nach rechts: Heiderose Mayer (Mitglied beim ASPC-Weinstadt), Waltraud Bühl (Vorsitzende KSR), Rolf Reitz (Mitglied beim ASPC-Weinstadt) und Hartmut Lehmann (Stellv. Vorsitz KSR)


eingestellt am 24.03.2024

Bitte beachten Sie die aktuelle Mitteilung der Pressestelle des

Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg

zum Thema Altersarmut in Baden-Württemberg


eingestellt am 24.01.2024

Wenn das Alter zur Last wird – Suizidprävention im Alter

Kein schönes Thema, aber man muss darüber reden. Eine Broschüre, die hier als pdf.Datei hinterlegt ist, mag ein erster Schritt zur Hilfe und Selbsthilfe sein. 


eingestellt am 20.01.2024

Installation eines Bürgerbusses in der Gemeinde – erste Schritte

Ein sehr hilfreicher Kontakt und erste Anlaufstelle ist die Organisation Pro-Bürgerbus-BW. Sie bekommen eine Reihe von Informationen und Tipps für die Umsetzung an die Hand.

Hier der Link

https://pro-buergerbus-bw.de/



eingestellt am 28.12.2023

Die neue Wohnberater-Broschüre ist da!

Und auf unserer Homepage hier unter den Punkten „Publikationen“ und „Aktivitäten“ jeweils online abrufbar. 

Es erwarten Sie viele Informationen rund um das Thema „Wohnen ohne Barrieren im Rems-Murr-Kreis – gezielte Maßnahmen zur Wohnraumanpassung“

(Foto: mediaprint infoverlag)

eingestellt am 14.12.2023

Volkskrankheit – Einsamkeit

Die Bundesregierung nimmt das Problem ernst. So ernst, dass sie eine Strategie gegen Einsamkeit erarbeitet hat – auf Initiative von Familienministerin Lisa Paus. Mehr Forschung, Modellprojekte und Therapieangebote sollen das grassierende Alleinsein helfen.

Ein „Einsamkeitsbarometer“ soll die Verbreitung von Einsamkeit in der Bevölkerung regelmäßig untersuchen. Vereine, Verbände, Stiftungen und Religionsgemeinschaften sowie Unternehmen werden eingebunden. Ziel ist eine breite zivilgesellschaftliche Aktion gegen das Alleinsein.

Das Thema Einsamkeit zieht sich durch die ganze Bevölkerung. Es betrifft also nicht nur uns Ältere.


eingestellt am 30.08.2023

Im Alter sicher leben!

Die Polizei berät gerne und gibt gute Tipps. Seien Sie vorbereitet und reagieren Sie richtig!

Seien Sie auf  Betrüger vorbereitet. Handeln
Sie in Verdachtsfällen von Betrug schnell, die Polizei hilft Ihnen dabei.

1. Gefahren an der Haustür
Diebstahl ist das Ziel
Es gibt Kriminelle, Männer und Frauen, die insbesondere alleinstehende ältere Menschen gezielt in ihren Häusern und Wohnungen aufsuchen, um sie zu bestehlen. Sie klingeln an der Haus- beziehungsweise Wohnungstür und versuchen, sich unter einem Vorwand Eintritt zu verschaffen.
• Betrug im Namen der Polizei oder anderer Amtspersonen
• Vortäuschen einer Notlage: Fremde bitten um Hilfe
• Vortäuschen einer persönlichen Beziehung:  angebliche Bekannte sollen besucht werden
• Haustürgeschäfte

Tipps:
• Lassen Sie keine Unbekannten in Ihre Wohnung.
• Schauen Sie sich Besucher vor dem Öffnen der Tür genau an, zum Beispiel durch den Türspion oder das Fenster. Bewährt haben sich auch digitale Türspione, die anhand der größeren Bildfläche ein deutliches Bild liefern.
• Öffnen Sie die Tür nur mit vorgelegtem Sperrbügel.

Der Bereich vor der Tür und der Zugangsweg sollen ausreichend beleuchtet sein. Die Schaltung kann auch automatisch durch einen Bewegungsmelder erfolgen.
• Installieren Sie eine Türsprechanlage – eventuell in Kombination mit einer Videokamera.


2. Gefahren am Telefon
• Schockanruf
• Enkeltrick
• Falsche Polizeibeamte
• Falsche Gewinnversprechen

Tipps:
• Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. Legen Sie den Hörer auf, wenn Ihnen etwas merkwürdig
erscheint. Rufen Sie entweder die Person selbst an, die angeblich angerufen hat oder verständigen Sie die Polizei unter der 110.
Wichtig: Bevor Sie ein neues Telefonat führen lassen Sie den Hörer lange genug aufgelegt, um ein Freizeichen zu erhalten.
• Sprechen Sie am Telefon nicht über Ihre persönlichen und finanziellen Verhältnisse.
• Übergeben Sie niemals Geld oder Wertgegenstände an unbekannte Personen.

Was Sie im Vorfeld tun können:
• Lassen Sie einen Anrufbeantworter alle Telefongespräche entgegennehmen (ohne Hinweis auf Urlaube oder andere Abwesenheiten).
• Verzichten Sie auf einen Eintrag im Telefonbuch.
• Vereinbaren Sie ein Familienkennwort mit Ihren Angehörigen, welches diese am Telefon nennen können, damit Sie sicher sind, mit echten Angehörigen zu sprechen.