eingestellt am 19.11.2025
Nächster Online – Termin am 26. November 2025
Gesundheitsbezogene Online-Werbung – Wie finde ich vertrauensvolle Informationen im Netz?
Sabine Holzäpfel I Referentin bei der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg
von 18:00 – 19:30 Uhr
Die Teilnahme an einem Online-Vortrag ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich. Der jeweilige Veranstaltungslink ist auf der Homepage der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) (https://www.lfk.de/medienkompetenz/seniorinnen-und-senioren/gesund-und-digital-im-laendlichen-raum/online-vortragsreihe-gesund-und-digital-im-laendlichen-raum) zu finden.
eingestellt am 11.11.2025
EINSAMKEIT – ein Auszug aus dem Aufruf zum Ideenwettbewerb – Abschnitt ältere Menschen
Die Studie der Bertelsmann Stiftung beschreibt anschaulich, dass Alter selbst kein unmittelbarer Risikofaktor für Einsamkeit ist, sondern vielmehr oft mit Lebensveränderungen einhergeht, die Einsamkeit begünstigen (wie bspw. funktionelle Einschränkungen, der Verlust enger Bezugspersonen oder ein Rückgang sozialer Rollen und Netzwerke). Deshalb werden im Rahmen dieses Wettbewerbs Ideen prämiert, die zum Beispiel durch Förderung des sozialen Austauschs dazu beitragen, Einsamkeit bei älteren Menschen zu reduzieren. Hier können auch niedrigschwellige Begegnungs- und Teilhabeangebote wie Nachbarschaftstreffs, Mehrgenerationenhäuser, Besuchsdienste, Patenschaftsmodelle oder digitale Formate eine Rolle spielen. Ein wichtiger Aspekt kann dabei auch die Förderung intergenerationeller Begegnungen sein, die Jung und Alt zusammenbringen und positive Effekte für alle Seiten haben.
Interesse? Zünden Sie Ihren Ideenmotor! Reichen Sie Ihre Bewerbung bis zum 31.01.2026 beim Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg (E-Mail-Adresse: einsamkeit@sm.bwl.de) ein. Bitte verwenden Sie hierfür den bereitgestellten Bewerbungsbogen. Bei Fragen zur Bewerbung wenden Sie sich bitte ebenfalls an einsamkeit@sm.bwl.de
eingestellt am 28.10.2025
Hinweis auf eine Sonderausstellung in Remshalden-Buoch
Bes – ein ägyptischer Gott
In seiner 79. Sonderausstellung zeigt das „Museum im Hirsch“ in Remshalden-Buoch eine außergewöhnliche und faszinierende Sammlung von ca. 400 kleinen Skulpturen des ägyptischen Gottes BES. Normalerweise denkt man bei ägyptischen Göttern an Sonnengott Re, den Totengott Anubis oder die Götterfamilie Osiris, Isis und Horus. Die ägyptische Religion unterschied zwischen den „Großen“ und den „Kleinen“ Göttern. Diese standen dem Alltag der Ägypter viel näher. Der Wichtigste war BES. Seine Präsenz ist seit dem Mittleren Reich (ca. 2000 v.Chr.) durch ägyptologische Funde belegt. Bes ist Dämon, Zwerg, Gottheit, Fabelwesen, Magier, Tänzer, Symbol, Maske, mythischer Besänftiger – einer der beliebtesten und weitverbreitesten ägyptischen Götter.
Er bot als guter Dämon Schutz vor allem Bösen.So war er überall präsent,auf dem Kopfende von Betten, um Schwangere und Neugeborene zu schützen, aber auch auf Kosmetikbehältern oder Spiegeln. Er war zuständig für Musik und Tanz. Er ist unverwechselbar mit seinen kurzen Beinen, streckt die Zunge heraus und trägt oft eine Federkrone. Die Darstellungen finden sich in Form von Statuetten, Amuletten, als Wand- und Tempeldekorationen, auf Möbeln, Öllampen, Keramiken und rituellen Gegenständen. Verehrt wurde er über Ägypten hinaus in der gesamten antiken Welt. Man kann in der Ausstellung in die ägyptische Götterwelt in der Zeit von 1500 v.Chr. bis 300 n.Chr. eintauchen und sich von der Vielfalt der Darstellungen verzaubern lassen.
Die Ausstellung ist vom 24.10.2025 bis 22.03.2026 zu sehen. Das Museum ist samstags von 14-16, sonntags von 10-12 und 14-16 Uhr geöffnet. Führungen für Gruppen cw@fezers.de
eingestellt am 21.10.2025
Hinweis auf die Veranstaltung
„Sicher fit unterwegs – Mobilität im Alter“
Der Stadtseniorenrat Fellbach und der Treffpunkt Mozartstraße laden zum Vortrag ein.
Wo: Treffpunkt Mozartstraße, Mozartstraße 16, Fellbach
Wann: Mittwoch, 12. November 2025 – 15–17 Uhr
Wegen begrenzter Platzzahl wird um Anmeldung
unter 0711-585676-60 gebeten.
Dabei informiert der ADAC über Schwerpunktthemen des Autofahrens wie
Individuelle Herausforderungen im Alter, praktische Tipps für sicheres Fahren im Alter, technische Unterstützung und moderne Fahrzeugtechnik, Verkehrsregeln und deren Änderungen und im Anschluss eine interaktive Fragerunde
eingestellt am 20.10.2025
die Quartiersakademie bietet ab sofort einen regelmäßigen Newsletter an
Anmeldung über diesen Link
Weitere Informationen zur Quartiersakademie sind unter www.quartiersakademie.de zu finden.
eingestellt am 07.10.2025
Hinweis auf die Ausstellung
„Der andere Impressionismus, Internationale Druckgraphik von Manet bis Whistler“
Die Ausstellung läuft in der Galerie Stihl in Waiblingen bereits seit Ende September und endet am 11. Januar 2026.
Gezeigt werden über 100 Werke, darunter Radierungen, Kaltnadelradierungen, Aquatinta, Lithographien und Photographien von 40 Künstlerinnen und Künstlern aus Frankreich, England, den Niederlanden, den USA, Schweden und Deutschland.
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 11 Uhr bis 18 Uhr, Donnerstag von 11 Uhr bis 20 Uhr, auch feiertags, Montags geschlossen. Am 24., 25. und 31.12.2025 sowie am 01.01.2026 bleibt die Galerie geschlossen.
Eintritt: Erwachsene 7 EUR (ermäßigt 5 EUR)
Kinder bis 16 Jahre zahlen keinen Eintritt
Führungen an Sonn- und Feiertagen 11:30 und 15 Uhr
After Work-Führungen: jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat um 18 Uhr (nicht an Feiertagen)
Bzgl. Gruppenführungen und Workshops informieren Sie sich direkt unter Tel 07151 5001 1686
eingestellt am 26.07.2025
Digitale Teilhabe – neue Zahlen
83 Prozent der Menschen über 60 Jahre in Deutschland besitzen ein Smartphone. 2021 waren es nur 72 Prozent. Bei den über 80-Jährigen ist der Anstieg noch rasanter: von 41 auf 59 Prozent.
Sich mit dem Smartphone und den vielen Möglichkeiten zu beschäftigen ist nicht nur Zeitverschwendung, sondern hält jung und geistig fit, so das Ergebnis einer Studie aus den USA, veröffentlicht in Nature Human Behaviour, also von wegen digitale Demenz.
eingestellt am 20.07.2025 (Bild: Hans-Peter Kaiser)
Geehrt!
Wir gratulieren unserem Vorstandskollegen, Hans-Peter Kaiser, sehr herzlich zum Erhalt des Ehrenbriefes für sein Wirken als Vorsitzender des Fördervereins Urbacher Kranken- und Altenvorsorge, des Arbeitskreises Seniorenrat sowie der Leitung des Urbacher Computer-Forums.
Anläßlich des traditionellen Sommerempfangs in Urbach am 11. Juli 2025 wurden Bürgermedaillen und Ehrenbriefe verliehen. Bürgermeisterin Martina Fehrlen ehrte damit an diesem Tag Urbacher Persönlichkeiten für ihr soziales Engagement.
eingestellt am 21.06.2025
Barrierefreiheit im Schloss Ludwigsburg
Gesellschaftliche Teilhabe hat bei den Staatlichen Schlössern Baden-Württemberg und insbesondere der Schlossverwaltung Ludwigsburg eine große Bedeutung.
Neben zahlreichen unterstützenden Hilfsmitteln wie Aufzüge, Rollstühlen und Rollatoren zum Ausleihen, Hörunterstützung bei der Führung, einer „Toilette für Alle“ und vielen weiteren Angeboten, werden aktuell auch Führungen in einfacher Sprache angeboten. Diese Führungen werden bewusst mit 10:30 Uhr und 16:30 Uhr auf eine Zeit gelegt, die im Schloss deutlich weniger frequentiert ist und damit eine vergleichsweise ruhige Umgebung bedeuten.
Seit Beginn diesen Jahres verfügt man über 4 ausgewiesene barrierefreie Parkplätze auf dem Areal, die bei Einschränkung beim Gehen genutzt werden können.
Für mehr Informationen, clicken Sie bitte auf den Button!
eingestellt am 14.05.2025
Verabschiedung von Roswitha Morlok-Harrer am 13. Mai bei der KSR-Gremiumssitzung
Auf der Gremiumssitzung am 13. Mai 2025 verabschiedet der KSR-Vorstand Frau Roswitha Morlok-Harrer, die ihren Vorsitz des Seniorenrates Fellbach an Herrn Dr. Thomas Kleine abgebeben hat, bedankt sich bei ihr für die ausgesprochen aktive Mitarbeit in den letzten Jahre und wünscht weiterhin alles Gute. Im Bild von links: Hans-Peter Kaiser, Hartmut Lehmann, Waltraud Bühl, Roswitha Morlok-Harrer, Marie-Luise Raiser und Diana Koch-Laquai (Bild: DKL)
eingestellt am 24.04.2025
In eigener Sache
Wir suchen Gleichgesinnte – Menschen, die Interesse und Spaß an einer aktiven Mitarbeit beim KSR haben.
Ob Pressesprecher*in im Rahmen einer aktiven Öffentlichkeitsarbeit oder als Beisitzer*in in den Vorstandsrunden mit Sonderaufgaben, ganz gleich – Sie bestimmen Ihren Arbeitsaufwand selbst. Für uns zählt jede Mithilfe, ob klein oder groß.
Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung. Nehmen Sie Kontakt auf und freuen Sie sich auf den Austausch. Wir tun Gutes für eine immer stärker werdende Bevölkerungsgruppe in unserem Land. Seien Sie mit von der Partie. Die Senioren und Seniorinnen im Rems-Murr-Kreis werden es Ihnen danken.
Kontakt:
mailto:vorstand@ksr-rems-murr.de
oder
mailto:schriftfuehrung@ksr-rems-murr.de
Telefon: 0174 9110349
eingestellt am 21.02.2025
Der 9. Altenbericht der Bundesregierung –
Hier für Sie der Link per Click zur Ansicht:
eingestellt am 24.01.2025
Pressemitteilung des Landes Baden-Württemberg
Wichtige Information für Angehörige sowie alle Ehrenamtliche, die Pflegeleistungen erbringen.
Das Land unterstützt und entlastet pflegende Angehörige – Entlastungsbetrag für ehrenamtliche Helferinnen und Helfer unbürokratisch und ohne Schulungserfordernis verfügbar.
Mit einem Click hier weitere Informationen:
eingestellt am 15.11.2024
Der Landesseniorenrat hat gewählt.
Wir vom KSR waren am 13.11.2024 in Esslingen-Kennenburg bei der Mitgliederversammlung des Landesseniorenrat Baden-Württemberg e.V. zugegen und gratulieren allen Wieder- und Neugewählten und ganz besonders unserem Vorstandsmitglied Hartmut Lehmann ganz herzlich. Wir wünschen Hartmut Lehmann viel Erfolg für seine Tätigkeit und seine Zuständigkeit für das Thema Digitalisierung – Netzwerk „Senioren im Internet“.
Die Finanznöte stellen auch den LSR vor große Probleme. Um dem entgegenzuwirken, wurde mehrheitlich beschlossen, die Mitgliedsbeiträge zu erhöhen und was viele der Anwesenden im Grunde nicht nachvollziehen können, die Personalkosten zu senken. Das trifft vor allem die drei Damen Anja Schwarz, Bettina Bässler und Sophie Beutel, die immer vollen Einsatz bringen. Wir hoffen alle sehr, dass es nicht zu einem Aderlass kommt.
im Bild von links: Waltraud Bühl, Diana Koch-Laquai und frisch gewählt Hartmut Lehmann (Foto: DKL)
Aktuelles
eingestellt am 30.10.2024
Berglen hat einen Seniorenrat gewählt
13 Vertreter zählt der neue Seniorenrat in Berglen. Nicht alle Ortsteile sind vertreten. Dennoch ein voller Erfolg für Berglen. Die Interessen der Senioren und Seniorinnen werden jetzt mehr denn je in den Vordergrund rücken.
Gewählt wurde mit Stimmenmehrheit Crista Jooß aus Oppelsbohm. Außerdem zählen jetzt zum Seniorenrat Ute Aigner aus Birkenweißbuch, Christine Hoffmann aus Öschelbrunn, Hanne Kingeter aus Oppelsbohm, Alwin Kranz aus Rettersburg, Perdita Krause-Jadatz aus Steinach, Volker Rastätter aus Rettersburg, Renate Scharein aus Hößlinswart, Marion Schmidt aus Steinach, Stefan Simpfendörfer aus dem Spechtshof, Volker Tottmann aus Steinach und Christa Weinländer aus Birkenweißbuch.
Der Seniorenrat wird sich jetzt konstituieren und im kommenden Jahr aktiv werden.
Der KSR gratuliert allen Gewählten und wünscht dem Seniorenrat Berglen viel Erfolg. Auf eine gute Zusammenarbeit.
eingestellt am 31.05.2024
Autofahrende Senioren unterwegs!
Sind Vorurteile berechtigt?
Hans-Peter Kaiser vom Seniorenrat Urbach hat sich Gedanken gemacht und ein Veranstaltungsformat konzipiert, das erstmalig am 10. Juni 2024 umgesetzt wird, leider aber schnell ausgebucht war.
Aber das schreit doch geradezu nach einer Wiederholung. Vielleicht auch eine Anregung für andere Orts- und Stadtseniorenräte auf diesen „Zug“ oder dieses „Auto“ mit aufzuspringen.
eingestellt am 16.05.2024 (Fotos: KSR)
Einiges los in diesen Tagen im Kreismedienzentrum in Waiblingen
Senioren entdecken die digitale Welt. Die Aktion des KSR gemeinsam mit dem KMZ hat regen Zuspruch.
Ausgestattet mit einem Tablet inklusive SIM-Karte kann es losgehen. Erstes Herantasten gemeinsam mit den Referenten an die Neue Welt und zu Hause weiter ausprobieren. Die Scheu verlieren und ohne Ängste sich im weltweiten Datennetz sicher bewegen. Viele neue Begrifflichkeiten müssen gelernt und neue Verknüpfungen hergestellt werden. Ein Kompliment an alle Teilnehmer*innen, die sich hier öffnen und die Bereitschaft zeigen, noch einmal Neues zu entdecken und zu erlernen.
Im Bild das Beraterteam von links nach rechts: Heiderose Mayer (Mitglied beim ASPC-Weinstadt), Waltraud Bühl (Vorsitzende KSR), Rolf Reitz (Mitglied beim ASPC-Weinstadt) und Hartmut Lehmann (Stellv. Vorsitz KSR)
eingestellt am 24.03.2024
Bitte beachten Sie die aktuelle Mitteilung der Pressestelle des
Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg
zum Thema Altersarmut in Baden-Württemberg
eingestellt am 24.01.2024
Wenn das Alter zur Last wird – Suizidprävention im Alter
Kein schönes Thema, aber man muss darüber reden. Eine Broschüre, die hier als pdf.Datei hinterlegt ist, mag ein erster Schritt zur Hilfe und Selbsthilfe sein.
eingestellt am 20.01.2024
Installation eines Bürgerbusses in der Gemeinde – erste Schritte
Ein sehr hilfreicher Kontakt und erste Anlaufstelle ist die Organisation Pro-Bürgerbus-BW. Sie bekommen eine Reihe von Informationen und Tipps für die Umsetzung an die Hand.
Hier der Link
eingestellt am 14.12.2023
Volkskrankheit – Einsamkeit
Die Bundesregierung nimmt das Problem ernst. So ernst, dass sie eine Strategie gegen Einsamkeit erarbeitet hat – auf Initiative von Familienministerin Lisa Paus. Mehr Forschung, Modellprojekte und Therapieangebote sollen das grassierende Alleinsein helfen.
Ein „Einsamkeitsbarometer“ soll die Verbreitung von Einsamkeit in der Bevölkerung regelmäßig untersuchen. Vereine, Verbände, Stiftungen und Religionsgemeinschaften sowie Unternehmen werden eingebunden. Ziel ist eine breite zivilgesellschaftliche Aktion gegen das Alleinsein.
Das Thema Einsamkeit zieht sich durch die ganze Bevölkerung. Es betrifft also nicht nur uns Ältere.
eingestellt am 30.08.2023
Im Alter sicher leben!
Die Polizei berät gerne und gibt gute Tipps. Seien Sie vorbereitet und reagieren Sie richtig!
Seien Sie auf Betrüger vorbereitet. Handeln
Sie in Verdachtsfällen von Betrug schnell, die Polizei hilft Ihnen dabei.
1. Gefahren an der Haustür
Diebstahl ist das Ziel
Es gibt Kriminelle, Männer und Frauen, die insbesondere alleinstehende ältere Menschen gezielt in ihren Häusern und Wohnungen aufsuchen, um sie zu bestehlen. Sie klingeln an der Haus- beziehungsweise Wohnungstür und versuchen, sich unter einem Vorwand Eintritt zu verschaffen.
• Betrug im Namen der Polizei oder anderer Amtspersonen
• Vortäuschen einer Notlage: Fremde bitten um Hilfe
• Vortäuschen einer persönlichen Beziehung: angebliche Bekannte sollen besucht werden
• Haustürgeschäfte
Tipps:
• Lassen Sie keine Unbekannten in Ihre Wohnung.
• Schauen Sie sich Besucher vor dem Öffnen der Tür genau an, zum Beispiel durch den Türspion oder das Fenster. Bewährt haben sich auch digitale Türspione, die anhand der größeren Bildfläche ein deutliches Bild liefern.
• Öffnen Sie die Tür nur mit vorgelegtem Sperrbügel.
Der Bereich vor der Tür und der Zugangsweg sollen ausreichend beleuchtet sein. Die Schaltung kann auch automatisch durch einen Bewegungsmelder erfolgen.
• Installieren Sie eine Türsprechanlage – eventuell in Kombination mit einer Videokamera.
2. Gefahren am Telefon
• Schockanruf
• Enkeltrick
• Falsche Polizeibeamte
• Falsche Gewinnversprechen
Tipps:
• Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. Legen Sie den Hörer auf, wenn Ihnen etwas merkwürdig
erscheint. Rufen Sie entweder die Person selbst an, die angeblich angerufen hat oder verständigen Sie die Polizei unter der 110.
Wichtig: Bevor Sie ein neues Telefonat führen lassen Sie den Hörer lange genug aufgelegt, um ein Freizeichen zu erhalten.
• Sprechen Sie am Telefon nicht über Ihre persönlichen und finanziellen Verhältnisse.
• Übergeben Sie niemals Geld oder Wertgegenstände an unbekannte Personen.
Was Sie im Vorfeld tun können:
• Lassen Sie einen Anrufbeantworter alle Telefongespräche entgegennehmen (ohne Hinweis auf Urlaube oder andere Abwesenheiten).
• Verzichten Sie auf einen Eintrag im Telefonbuch.
• Vereinbaren Sie ein Familienkennwort mit Ihren Angehörigen, welches diese am Telefon nennen können, damit Sie sicher sind, mit echten Angehörigen zu sprechen.