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Aktuelles

Foto: DKL

Aktuelles

eingestellt am 01.03.2024

Stadtseniorenrat Fellbach e.V. bietet Rollator-Training an!

Es ist noch etwas Zeit bis zum 28. August 2024, aber bei Interesse bitte den Termin schon mal fest einplanen und in den Kalender eintragen. 


Wer wissen will, wie eine rollende Gehhilfe unfallfrei genutzt wird, kann bei einem Rollator-Training des Fellbacher Stadtseniorenrats teilnehmen. Experten nehmen sich am Mittwoch, den 28. August 2024, zwei Stunden lang Zeit, um über den geeigneten Umgang zu informieren. Die Veranstaltung findet von 14 bis 16 Uhr in Fellbach auf dem Guntram-Palm-Platz vor der Schwabenlandhalle statt. Beteiligt sind Mitarbeiter von Schlienz-Tours, der Kreisverkehrswacht Rems-Murr, dem Sanitätshaus Eisold in Fellbach und des Stadtseniorenrats. Sie beantworten Fragen und zeigen unter anderem, wie in einen Bus ein- und ausgestiegen wird, und wo die sichersten Plätze sind. Es wird demonstriert, wie die Gehhilfen richtig eingestellt werden und vieles andere mehr. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich.


Gefördert wird diese Veranstaltung durch Schlienz-Tours GmbH & Co.KG, die Fellbach Event & Location GmbH sowie die Fritz- und Klara-Doll-Stiftung.


eingestellt am 13.02.2024

Für mehr Lebensqualität von Menschen mit Vergesslichkeit: Kreisweite Qualifizierungsreihe für Ehrenamtliche ab März 2024

Ehrenamtliches Engagement schafft vertrauensvolle Beziehungen / Qualifizierungsreihe mit sechs Terminen

Ein „Danke!“, ein Lächeln oder ein „Ich freue mich, wenn Sie wiederkommen“ sind kleine Glücksgeschenke, von denen ehrenamtlich Engagierte immer wieder erzählen, wenn Sie einen Gast aus der Betreuungsgruppe verabschieden oder einen Hausbesuch beenden. Sich für Menschen mit Demenz zu engagieren bereichert den Alltag, die Freizeit und schenkt Freude. Durch ehrenamtliches Engagement können vertrauensvolle Beziehungen besonders gut wachsen, es erweitert den Blick auf das eigene Älterwerden und ermöglicht es, neue Kontakte zu knüpfen.

Der Rems-Murr-Kreis bietet dieses Jahr in Zusammenarbeit mit dem „Demenznetzwerk Schorndorf und Umgebung“ für Ehrenamtliche wieder eine kostenlose Qualifizierungsreihe mit vielfältigen Themen rund um die Begleitung und Betreuung von Menschen mit Demenz an.

Der Start ist im am 5. März 2024 im Familienzentrum in Schorndorf (Karlstraße 19, 73614 Schorndorf). Die Teilnehmenden erwartet an insgesamt sechs Abendveranstaltungen eine interessante Themenvielfalt.


eingestellt am 24.01.2024

Wenn das Alter zur Last wird – Suizidprävention im Alter

Kein schönes Thema, aber man muss darüber reden. Eine Broschüre, die hier als pdf.Datei hinterlegt ist, mag ein erster Schritt zur Hilfe und Selbsthilfe sein. 


eingestellt am 20.01.2024

In eigener Sache: Teilnahme an den Gremiumssitzungen des KSR

Aus Kapazitätsgründen sollte die Teilnehmerzahl klein gehalten werden. Von daher bitte nur einen Vertreter aus dem jeweiligen OSR/SSR zur Sitzung abstellen. Ausnahmen gelten dann, wenn es personelle Veränderungen gab und eine neue Person vorgestellt werden soll. Bitte dies im Vorfeld dem KSR-Vorstand mitteilen.  Vielen Dank für Ihr Verständnis!


eingestellt am 20.01.2024

Installation eines Bürgerbusses in der Gemeinde – erste Schritte

Ein sehr hilfreicher Kontakt und erste Anlaufstelle ist die Organisation Pro-Bürgerbus-BW. Sie bekommen eine Reihe von Informationen und Tipps für die Umsetzung an die Hand.

Hier der Link

https://pro-buergerbus-bw.de/


eingestellt am 20.01.2024

Das neue Jahresprogramm liegt vor – Ausgabe Nr. 43

SeniorenRat Weinstadt

mit vielen neuen Veranstaltungen

alle Informationen auch unter

http://www.stadtseniorenrat-weinstadt.de

nachzulesen


eingestellt am 28.12.2023

Die neue Wohnberater-Broschüre ist da!

Und auf unserer Homepage hier unter den Punkten „Publikationen“ und „Aktivitäten“ jeweils online abrufbar. 

Es erwarten Sie viele Informationen rund um das Thema „Wohnen ohne Barrieren im Rems-Murr-Kreis – gezielte Maßnahmen zur Wohnraumanpassung“

(Foto: mediaprint infoverlag)

eingestellt am 14.12.2023

Volkskrankheit – Einsamkeit

Die Bundesregierung nimmt das Problem ernst. So ernst, dass sie eine Strategie gegen Einsamkeit erarbeitet hat – auf Initiative von Familienministerin Lisa Paus. Mehr Forschung, Modellprojekte und Therapieangebote sollen das grassierende Alleinsein helfen.

Ein „Einsamkeitsbarometer“ soll die Verbreitung von Einsamkeit in der Bevölkerung regelmäßig untersuchen. Vereine, Verbände, Stiftungen und Religionsgemeinschaften sowie Unternehmen werden eingebunden. Ziel ist eine breite zivilgesellschaftliche Aktion gegen das Alleinsein.

Das Thema Einsamkeit zieht sich durch die ganze Bevölkerung. Es betrifft also nicht nur uns Ältere.


eingestellt am 08.12.2023

Alle Bundesländer treten dem DigitalPakt Alter ein!


Pressemitteilung vom 07.12.2023

Großer Erfolg für den DigitalPakt Alter: die digitale Teilhabe Älterer hat eine nachhaltige Bedeutung. Ob Datenschutz, digitaler Kompetenzerwerb, oder die wohnortnahe Begleitung in digitalen Fragen – alle Bündnispartner haben eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet, die sich sowohl für strukturelle Veränderungen stark macht, als auch sich auf lebensnahe Unterstützung von Senioren fokussiert.  Mehr Informationen unter :

https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/aktuelles/presse/pressemitteilungen/alle-bundeslaender-treten-dem-digitalpakt-alter-bei-234310


eingestellt am 26.11.2023

Stadt Fellbach Seniorenrat informiert:

Rechtliche Vorsorge

Vortrag am Donnerstag, 22. Februar 2024, 18:00 Uhr
Leitender Bezirksnotar a.D. Karl-Heinz Mäuerle spricht auf Einladung von Treffpunkt Mozartstraße und Stadtseniorenrat Fellbach e.V. über die vorsorgenden Papiere:


„Generalvollmacht und Patientenverfügung“.


Ort der Veranstaltung: Treffpunkt Mozartstraße, Mozartstr. 16,
70734 Fellbach
Zeit: 18:00 Uhr – 20:00 Uhr
Kosten: keine
Wegen begrenzter Platzzahl ist eine Anmeldung erforderlich:
Treffpunkt Mozartstraße: Tel.: 0711-58 56 76 60,
E-Mail: mozartstrasse@forum-fellbach.de
Die Veranstaltung ist bewirtschaftet.


eingestellt am 13.11.2023 – Zusammenfassung des Berichts in den Schorndorfer Nachrichten vom 11.11.2023

Berglen bereit für einen Seniorenrat?

Bei einer Gesprächsrunde unter Beteiligung von Waltraud Bühl haben Teilnehmer ihren Wunsch nach der Etablierung eines Seniorenrates geäußert. Berglen ist bereits recht aktiv in der Seniorenarbeit – so gibt es Seniorenfrühstück alle zwei Wochen. Das Bürgermobil wird gut angenommen und demnächst wird es einen Ratgeber für Senioren geben „Leben im Alter in Berglen“. Über das Verfahren hinsichtlich Gründung eines Seniorenrates soll beim nächsten runden Tisch im neuen Jahr beraten werden. Interessierte seien stets willkommen und dürfen sich auch vorab gerne schon unter vorzimmer@berglen.de oder telefonisch unter 07195 9757 52 melden.


eingestellt am 30.08.2023

Im Alter sicher leben!

Die Polizei berät gerne und gibt gute Tipps. Seien Sie vorbereitet und reagieren Sie richtig!

Seien Sie auf  Betrüger vorbereitet. Handeln
Sie in Verdachtsfällen von Betrug schnell, die Polizei hilft Ihnen dabei.

1. Gefahren an der Haustür
Diebstahl ist das Ziel
Es gibt Kriminelle, Männer und Frauen, die insbesondere alleinstehende ältere Menschen gezielt in ihren Häusern und Wohnungen aufsuchen, um sie zu bestehlen. Sie klingeln an der Haus- beziehungsweise Wohnungstür und versuchen, sich unter einem Vorwand Eintritt zu verschaffen.
• Betrug im Namen der Polizei oder anderer Amtspersonen
• Vortäuschen einer Notlage: Fremde bitten um Hilfe
• Vortäuschen einer persönlichen Beziehung:  angebliche Bekannte sollen besucht werden
• Haustürgeschäfte

Tipps:
• Lassen Sie keine Unbekannten in Ihre Wohnung.
• Schauen Sie sich Besucher vor dem Öffnen der Tür genau an, zum Beispiel durch den Türspion oder das Fenster. Bewährt haben sich auch digitale Türspione, die anhand der größeren Bildfläche ein deutliches Bild liefern.
• Öffnen Sie die Tür nur mit vorgelegtem Sperrbügel.

Der Bereich vor der Tür und der Zugangsweg sollen ausreichend beleuchtet sein. Die Schaltung kann auch automatisch durch einen Bewegungsmelder erfolgen.
• Installieren Sie eine Türsprechanlage – eventuell in Kombination mit einer Videokamera.


2. Gefahren am Telefon
• Schockanruf
• Enkeltrick
• Falsche Polizeibeamte
• Falsche Gewinnversprechen

Tipps:
• Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. Legen Sie den Hörer auf, wenn Ihnen etwas merkwürdig
erscheint. Rufen Sie entweder die Person selbst an, die angeblich angerufen hat oder verständigen Sie die Polizei unter der 110.
Wichtig: Bevor Sie ein neues Telefonat führen lassen Sie den Hörer lange genug aufgelegt, um ein Freizeichen zu erhalten.
• Sprechen Sie am Telefon nicht über Ihre persönlichen und finanziellen Verhältnisse.
• Übergeben Sie niemals Geld oder Wertgegenstände an unbekannte Personen.

Was Sie im Vorfeld tun können:
• Lassen Sie einen Anrufbeantworter alle Telefongespräche entgegennehmen (ohne Hinweis auf Urlaube oder andere Abwesenheiten).
• Verzichten Sie auf einen Eintrag im Telefonbuch.
• Vereinbaren Sie ein Familienkennwort mit Ihren Angehörigen, welches diese am Telefon nennen können, damit Sie sicher sind, mit echten Angehörigen zu sprechen.


Rothenburg ob der Tauber – Stadtansicht   Foto: Pixabay