Aktuelles

Aktuelles

eingestellt am 04.08.2022

Allianz für Beteiligung

die Allianz für Beteiligung lädt zum Gesprächskreis Breite Beteiligung ein. Anknüpfend an die Gespräche zum Thema Quartier und Engagement der Ortseniorenräte, könnte dieses Angebot sehr interessant für die einzelnen Mitglieder des KSR sein.

Hintergrund: Was ist Breite Beteiligung?

Breite Beteiligung bedeutet, dass allen Menschen Beteiligung und Teilhabe ermöglicht wird. Das bezieht sich auf Menschen mit Behinderungen, ältere Menschen, Menschen, die die Sprache nicht gut verstehen, Alleinerziehende, arme Menschen, etc..

Was passiert in dem Gesprächskreis?
Im Mittelpunkt steht der kollegiale Austausch zu Fragestellungen aus der Praxis. Die Teilnehmenden können ihre Fragen und Fallgeschichten einbringen und besprechen. Eine fachkundige Moderation sorgt dafür, dass gemeinsam Lösungsansätze gesucht und Erfahrungen übertragbar gemacht werden. Der Gesprächskreis findet bereits zum zweiten Mal statt.

Wer kann teilnehmen?

Teilnehmen können alle, die praktische Erfahrungen mit Breite Beteiligung haben und diese Erfahrungen teilen wollen. Das können Akteure aus Verwaltungen sein, aber auch Privatpersonen, die sich in Vereinen oder Initiativen engagieren. Die Teilnahme ist kostenlos. Geplant sind etwa acht digitale Treffen innerhalb eines Jahres; Dauer jeweils rund 2 Stunden. Das erste Treffen soll im September 2022 stattfinden.

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eingestellt am 01.08.2022

Vorstandskollegin oder -kollege gesucht

Eine der zwei stellvertretenden Vorstandspositionen beim KSR ist vakant  – wer Interesse an einer aktiven Mitarbeit hat, sich für seniorenrelevante Themen interessiert und sich für Neues begeistern kann,  ist bei uns herzlich willkommen. Wir freuen uns auf Sie. Kontakt über Frau Waltraud Bühl T 07151 / 68180 oder per mail an vorstand@ksr-rems-murr.de
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Kurzinfo zum Quartiersbericht 2030 hier:

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E-Bike/Pedelec-Schulungen
Anmeldungen unter

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Aktuelles zum Radschnellweg RS5 Schorndorf <-> Fellbach
Infos und Bürgerbeteiligung

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eingestellt am 17.07.2022

Schulung zum Medienmentor für Senioren

Die Ausbildung ist 2-tägig. Die Termine sind der 22.09.2022 und der 06.10.2022 im Kreismedienzentrum Rems-Murr in Waiblingen. Referentin ist Frau Rahner- Göhring.

Nutzen Sie diese Gelegenheit! Anmeldung bitte über Herrn Hartmut Lehmann, telefonisch 07151 56 25 30 oder per E-Mail: hartmut.lehmann@gmx.de

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Der neue Kreispflegeplan für den Rems-Murr-Kreis 2022 ist verabschiedet!

Die gute Nachricht zuerst: Wir werden immer älter und das ist auch gut so!

Seniorinnen und Senioren stehen in besonderem Interesse der Aufmerksamkeit, – die vielfältigen Schlagzeilen rund um die Themen Alter und Wohnen, Mobilität und Pflege sind sprichwörtlich in aller Munde.

Wer die Themen nicht übersieht, fragt sich sicher: Wie will ich einmal alt werden? Wo soll ich im Alter wohnen und wer soll mich pflegen?

Antworten auf diese Fragen bietet der neue Kreispflegeplan 2022, der am Montag (11.07.2022) bei der Kreistagssitzung in Alfdorf einstimmig von den Fraktionen beschlossen wurde!

Das 162 Seiten starke Werk zeugt von der Vielfalt an Themen und Handlungsfelder, in die der Landkreis aktiv Impulse setzt, Veränderungsprozesse mitgestaltet und begleitet. Ganz im Sinne einer Fortschreibung verfolgt das Planwerk das übergeordnete Ziel, für mehr Lebensqualität, Selbstbestimmung und Teilhabe von Seniorinnen und Senioren im Rems-Murr-Kreis beizutragen.

Im Zuge der demografischen Entwicklung mit einer immer älter werdenden Bevölkerung ergeben sich viele Fragen, aber auch neuartige Lösungsansätze. Die Agenda Drei D: Demografie, Digitalisierung und Demenz der Stabsstelle Sozialplanung (https://www.rems-murr-kreis.de/jugend-gesundheit-und-soziales/senioren/sozialplanung-fuer-senioren), umfasst die Hauptaufgabenfelder, denen sich der Rems-Murr-Kreis stellt.

Neben der Bereitstellung von Orientierungswerten zum Pflegebedarf bis 2035 und der Beratung und Begleitung der Kommunen im Rems-Murr-Kreis betont das Planwerk das Leitbild der „sorgenden Gemeinschaft“.

Städte, Kommunen, Pflegekassen, Träger und engagierte Bürgerschaft sind als kommunale Familie gemeinsam auf dem Weg durch Quartiersentwicklung die professionelle Pflege nicht zu ersetzen, aber durch Teilhabe und Prävention zu entlasten! Die Herausforderungen des demografischen Wandels sind nur durch gesellschaftlichen Zusammenhalt zu bewältigen.

In den letzten zwei Jahren haben sich mehr als 15 Quartiersprojekte mit Unterstützung des Landkreises erfolgreich auf den Weg gemacht und es sollen in den kommenden Jahren noch weitere diesen Beispielen folgen. So unterschiedlich sich das Zusammenleben der Menschen gestaltet, so ist auch jedes Quartier einzigartig. Fest steht, wir müssen uns alle einbringen wenn’s ums „Älterwerden“ geht!

Das Team von Kreispflegeplan

im Bild Melanie Schwarz, Thomas Herrmann, Waltraud Bühl und Christian Müller