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Aktuelles

            Foto: DKL

eingestellt am 09.02.2026

Live-Vortrag im Juni 2026

„Wie kann KI und Technik zukünftig die Selbständigkeit und das sichere Wohnen im Alter unterstützen?“

Waltraud Bühl hat den Referenten Thomas Heine bereits für Juni zu einem exklusiven Live-Vortrag bei uns im Landkreis gewinnen können!

Thomas Heine leitet den Bereich Innovationsinfrastrukturen am Landeskompetenzzentraum Pflege & Digitalisierung BW und ist zudem in verschiedenen (inter-)nationalen Kooperationsprojekten an der Uni Tübingen im Bereich Active & Health Ageing tätig. 

Details, wie Datum, Ort und Uhrzeit folgen!


eingestellt am 09.02.2026

„GESUND und DIGITAL vor Ort“

Das Projekt „gesund und digital vor Ort“ knüpft an das Vorgängerprojekt „gesund und digital im Ländlichen Raum“ an und fokussiert sich auf aufsuchende Bildungsarbeit mit älteren Menschen. Ziel ist der Aufbau niedrigschwelliger Angebote, die den Zugang zu digitalen Gesundheitsanwendungen wie E-Rezept, elektronischer Patientenakte oder Videosprechstunden erleichtern sowie die Qualifizierung von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren.

Das Projekt wird vom VHS-Verband BW koordiniert und in Zusammenarbeit mit der Katholischen Hochschule Freiburg (wissenschaftliche Begleitung), der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) sowie lokalen Volkshochschulen umgesetzt. „Gesund und digital vor Ort“ wird im Rahmen des Programms BELL durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie durch die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert. Der Förderzeitraum reicht vom 01.04.2025 bis zum 31.03.2028.

Die konkreten Angebote für Landkreise, Kommunen, Quartiere, Träger und zivilgesellschaftliche Initiativen sind:

Vorträge – online oder vor Ort

Vorträge werden wahlweise in Präsenz oder digital durchgeführt. Die thematische Ausgestaltung erfolgt bedarfsorientiert und kann individuell abgestimmt werden.

Praxiswerkstätten – online oder vor Ort

Lernen in kleinen Gruppen mit qualifizierten Trainerinnen und Trainer.
Zur Auswahl stehen vier Werkstätten:

  • Gesundheits-Apps
  • Telemedizin
  • Gute Informationen im Internet finden
  • Smart Surfer: ein kompakter Überblick über digitale Angebote

Ausstellung – Roll-Ups

Auf sechs informativen Motiven wird die digitale Gesundheitswelt anschaulich dargestellt und lädt zum Betrachten, Nachlesen und zum Austausch ein. Die Ausstellung kann kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Nehmen Sie Kontakt auf, falls diese Aktion für Sie von Interesse ist.

 Webinar-Reihe

Monatliche Impulsvorträge (siehe Flyer)

Die Angebote sind grundsätzlich für jede Altersgruppe geeignet.

Kontakt über 

Sina Förster, E-Mail: mailto:foerster@vhs-bw.de, Tel.: 0711 75900-43 oderHeiner Blon, E-Mail: mailto:blon@vhs-bw.de, Tel.: 0711 75900-72


eingestellt am 14.01.2026

Online-Veranstaltungsreihe zum Thema „gesund und digital vor Ort“

Das Projekt wird im Rahmen des Programms BELL durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und durch die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.

„digital, informativ, kostenfrei“ – Beginn der Veranstaltungsreihe am 28. Januar 2026 

Alle notwendigen Informationen im Flyer!


eingestellt am 11.11.2025

EINSAMKEIT älterer Menschen

Die Studie der Bertelsmann Stiftung beschreibt anschaulich, dass Alter selbst kein unmittelbarer Risikofaktor für Einsamkeit ist, sondern vielmehr oft mit Lebensveränderungen einhergeht, die Einsamkeit begünstigen (wie bspw. funktionelle Einschränkungen, der Verlust enger Bezugspersonen oder ein Rückgang sozialer Rollen und Netzwerke).


eingestellt am 28.10.2025

Hinweis auf eine Sonderausstellung in Remshalden-Buoch

Bes – ein ägyptischer Gott

In seiner 79. Sonderausstellung zeigt das „Museum im Hirsch“ in Remshalden-Buoch eine außergewöhnliche und faszinierende Sammlung von ca. 400 kleinen Skulpturen des ägyptischen Gottes BES. Normalerweise denkt man bei ägyptischen Göttern an Sonnengott Re, den Totengott Anubis oder die Götterfamilie Osiris, Isis und Horus. Die ägyptische Religion unterschied zwischen den „Großen“ und den „Kleinen“ Göttern. Diese standen dem Alltag der Ägypter viel näher. Der Wichtigste war BES. Seine Präsenz ist seit dem Mittleren Reich (ca. 2000 v.Chr.) durch ägyptologische Funde belegt. Bes ist Dämon, Zwerg, Gottheit, Fabelwesen, Magier, Tänzer, Symbol, Maske, mythischer Besänftiger – einer der beliebtesten und weitverbreitesten ägyptischen Götter.

Er bot als guter Dämon Schutz vor allem Bösen.So war er überall präsent,auf dem Kopfende von Betten, um Schwangere und Neugeborene zu schützen, aber auch auf Kosmetikbehältern oder Spiegeln. Er war zuständig für Musik und Tanz. Er ist unverwechselbar mit seinen kurzen Beinen, streckt die Zunge heraus und trägt oft eine Federkrone. Die Darstellungen finden sich in Form von Statuetten, Amuletten, als Wand- und Tempeldekorationen, auf Möbeln, Öllampen, Keramiken und rituellen Gegenständen. Verehrt wurde er über Ägypten hinaus in der gesamten antiken Welt. Man kann in der Ausstellung in die ägyptische Götterwelt in der Zeit von 1500 v.Chr. bis 300 n.Chr. eintauchen und sich von der Vielfalt der Darstellungen verzaubern lassen.

Die Ausstellung ist vom 24.10.2025 bis 22.03.2026 zu sehen. Das Museum ist samstags von 14-16, sonntags von 10-12 und 14-16 Uhr geöffnet. Führungen für Gruppen cw@fezers.de    


eingestellt am 20.10.2025

die Quartiersakademie bietet ab sofort einen regelmäßigen Newsletter an

Anmeldung über diesen Link 

Weitere Informationen zur Quartiersakademie sind unter www.quartiersakademie.de zu finden.


eingestellt am 26.07.2025

Digitale Teilhabe – neue Zahlen

83 Prozent der Menschen über 60 Jahre in Deutschland besitzen ein Smartphone. 2021 waren es nur 72 Prozent. Bei den über 80-Jährigen ist der Anstieg noch rasanter: von 41 auf 59 Prozent. 

Sich mit dem Smartphone und den vielen Möglichkeiten zu beschäftigen ist nicht nur Zeitverschwendung, sondern hält jung und geistig fit, so das Ergebnis einer Studie aus den USA, veröffentlicht in Nature Human Behaviour, also von wegen digitale Demenz. 


eingestellt am 21.06.2025

Barrierefreiheit im Schloss Ludwigsburg

Gesellschaftliche Teilhabe hat bei den Staatlichen Schlössern Baden-Württemberg und insbesondere der Schlossverwaltung Ludwigsburg eine große Bedeutung.

Neben zahlreichen unterstützenden Hilfsmitteln wie Aufzüge, Rollstühlen und Rollatoren zum Ausleihen, Hörunterstützung bei der Führung, einer „Toilette für Alle“ und vielen weiteren Angeboten, werden aktuell auch Führungen in einfacher Sprache angeboten. Diese Führungen werden bewusst mit 10:30 Uhr und 16:30 Uhr auf eine Zeit gelegt, die im Schloss deutlich weniger frequentiert ist und damit eine vergleichsweise ruhige Umgebung bedeuten.

Seit Beginn diesen Jahres verfügt man  über 4 ausgewiesene barrierefreie Parkplätze auf dem Areal, die bei Einschränkung beim Gehen genutzt werden können. 

Für mehr Informationen, clicken Sie bitte auf den Button!


eingestellt am 24.04.2025

In eigener Sache

Wir suchen Gleichgesinnte – Menschen, die Interesse und Spaß an einer aktiven Mitarbeit beim KSR haben.

Ob Pressesprecher*in im Rahmen einer aktiven Öffentlichkeitsarbeit oder als Beisitzer*in in den Vorstandsrunden mit Sonderaufgaben, ganz gleich – Sie bestimmen Ihren Arbeitsaufwand selbst. Für uns zählt jede Mithilfe, ob klein oder groß.

Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung. Nehmen Sie Kontakt auf und freuen Sie sich auf den Austausch. Wir tun Gutes für eine immer stärker werdende Bevölkerungsgruppe in unserem Land. Seien Sie mit von der Partie. Die Senioren und Seniorinnen im Rems-Murr-Kreis werden es Ihnen danken.

Kontakt:
mailto:vorstand@ksr-rems-murr.de

oder

mailto:schriftfuehrung@ksr-rems-murr.de

Telefon: 0174 9110349


eingestellt am 21.02.2025

Der 9. Altenbericht der Bundesregierung –

Hier für Sie der Link per Click zur Ansicht:

https://www.neunter-altersbericht.de/


eingestellt am 24.01.2025

Pressemitteilung des Landes Baden-Württemberg

Wichtige Information für Angehörige sowie alle Ehrenamtliche, die Pflegeleistungen erbringen.

Das Land unterstützt und entlastet pflegende Angehörige – Entlastungsbetrag für ehrenamtliche Helferinnen und Helfer unbürokratisch und ohne Schulungserfordernis verfügbar.

Mit einem Click hier weitere Informationen:


Aktuelles

eingestellt am 30.10.2024

Berglen hat einen Seniorenrat gewählt

13 Vertreter zählt der neue Seniorenrat in Berglen. Nicht alle Ortsteile sind vertreten. Dennoch ein voller Erfolg für Berglen. Die Interessen der Senioren und Seniorinnen werden jetzt mehr denn je in den Vordergrund rücken.

Gewählt wurde mit Stimmenmehrheit Crista Jooß aus Oppelsbohm. Außerdem zählen jetzt zum Seniorenrat Ute Aigner aus Birkenweißbuch, Christine Hoffmann aus Öschelbrunn, Hanne Kingeter aus Oppelsbohm, Alwin Kranz aus Rettersburg, Perdita Krause-Jadatz aus Steinach, Volker Rastätter aus Rettersburg, Renate Scharein aus Hößlinswart, Marion Schmidt aus Steinach, Stefan Simpfendörfer aus dem Spechtshof, Volker Tottmann aus Steinach und Christa Weinländer aus Birkenweißbuch.

Der Seniorenrat wird sich jetzt konstituieren und im kommenden Jahr aktiv werden.

Der KSR gratuliert allen Gewählten und wünscht dem Seniorenrat Berglen viel Erfolg. Auf eine gute Zusammenarbeit.


eingestellt am 31.05.2024

Autofahrende Senioren unterwegs!
Sind Vorurteile berechtigt?

Hans-Peter Kaiser vom Seniorenrat Urbach hat sich Gedanken gemacht und  ein Veranstaltungsformat konzipiert, das erstmalig am 10. Juni 2024 umgesetzt wird, leider aber schnell ausgebucht war. 

Aber das schreit doch geradezu nach einer Wiederholung. Vielleicht auch eine Anregung für andere Orts- und Stadtseniorenräte auf diesen „Zug“ oder dieses „Auto“ mit aufzuspringen. 

Wie lange ist Ihr Fahrschulunterrricht schon her? Der Seniorenrat Urbach macht sich schon länger Gedanken, wie man dem Problem und dem Vorurteil begegnen kann, dass autofahrende Seniorinnen und Senioren die schlechten, d. h. unfallträchtigen und hinderlichen Verkehrsteilnehmer sind. Das lässt sich solange nicht ausrotten, obleich die Statistik  keine erhöhten Unfallzahlen ausweist, solange nicht jeder Betroffene selbst aktiv etwas dafür tut, dass man fit und auf dem aktuellen Stand in Sachen Verkehrsregeln ist. Es gibt genügend Mitmenschen, die sofort dabei sind Jahresgrenzen und Ereignisse festlegen zu wollen, wann nicht mehr gefahren werden darf. Wir vom Seniorenrat Urbach glauben nicht, dass Verbote das richtige Mittel sind, die Seniorinnen und Senioren zu aktivieren sich aktiv um Fahr-Fitness und aktuelle Kenntnisse zu bemühen. Der erhobene Zeigefinger hat höchst selten etwas Nachhaltiges bewirkt. 
Deshalb wollen wir ein neues Format ausprobieren, das auf Schulung und Selbsterkenntnis beruht und gleichzeitig Körper und Geist trainiert. 
Dazu veranstaltet der Seniorenrat Urbach am 10.06.24 ein Pilotprojekt in Zusammenarbeit mit der ortsansässigen Fahrschule. Die Leiterin der Fahrschule war von der Idee, speziell für Seniorinnen und Senioren eine Fortbildung anzubieten, bei der die Änderungen und Neuerungen in der Straßenverkehrsordnung der letzten Jahre behandelt werden, hell begeistert und ist sofort darauf eingegangen. Wir haben uns auf folgendes Format für die Veranstaltung geeinigt.
Es gibt einen Frontalunterricht im Schulungsraum der Fahrschule. Die Räumlichkeit hat das richtige Flair (da steht ein alter Käfer drin), ist aber auf 10 Teilnehmer begrenzt. Das ist für den ersten Pilot zu diesem Format ausreichend. Die Teilnehmenden wurden vom Vorstand des Seniorenrats persönlich angesprochen, ob sie teilnehmen wollen. Die Veranstaltung war sofort ausgebucht, ohne Werbung und ohne Flyer.
 
Wie sieht das Format aus? 
Es wird zuerst ein kleiner Testbogen verteilt, den die Fahrschulleiterin erstellt hat und den jeder Teilnehmer für sich ausfüllen darf, um damit seinen Kenntnisstand zu prüfen. Es wird jedoch keine Einzelauswertung der Testbögen vorgenommen, sondern im Anschluss wird der Testbogen gemeinsam durchgegangen und die richtigen Antworten genannt. Jeder kann selbst seinen Schluss daraus ziehen, wie sein Kenntnisstand wirklich ist. Die Fahrschulleiterin wird dann an Beispielbildern von Verkehrssituationen aus Urbach und Umgebung, also konkrete, wiederfindbare Gegebenheiten, die die meisten kennen, aktuelle Beschilderungen und Regelungen besprechen. 
 
Nach dem Vortrag werden alle Teilnehmer zur einer Gymnastikrunde gebeten. Es sind einfache Lockerungsübungen, die in der Broschüre des Verkehrministerium BW enthalten sind. Diese Broschüre „Verkehrsfitness-Check für Senior:innen“ erhält jeder Teilnehmer kostenlos. Sie kann vom Ministerium für Verkehr BW aber auch kostenfrei bezogen werden. Zusätzlich ist ein Gesundheitstest, der aufs Smartphone geladen werden kann, enthalten. Neben der Regelkenntnis ist die körperliche Fitness von gleich hoher Bedeutung. Jeder Einzelne kann dafür viel tun. Bewegung, Gymnastik und Geselligkeit halten uns fit, gerade eben auch für das Autofahren.
Nachdem Körper und Geist trainiert wurden, wird eine kurze Diskussionsrunde stattfinden, an der offene Fragen, Bemerkungen und Wünsche besprochen werden.
Schließlich bietet die Fahrschule jedem Teilnehmenden an, wenn sie/er will, eine Fahrstunde mit der Fahrlehrerin zu absolvieren. Dort erhält man Tipps und Anregungen, wie man seinen Fahrstil noch verbessern kann und damit ein besseres Gefühl erhält, sicher unterwegs zu sein. 
 
Das Format wird zum ersten Male in dieser Veranstaltung ausgetestet und geprüft. Der gesundheitliche Aspekt kann weiter ausgebaut und mit Fach-Know-how verbessert werden. Potenzial ist dabei auch gegeben, wenn die Erfahrungen der Polizei miteingebracht werden. Der Seniorenrat Urbach hat sich auf den Weg gemacht, das Thema Fahr-Fitness für Seniorinnen und Senioren konkret anzugehen, denn Fakt ist, die meisten von uns fahren nicht zum Vergnügen, sondern sind auf das Auto angewiesen. Wer dazu nur die Antwort „ÖPNV“ hat, der weiß nicht wovon er spricht und geht an der konkreten Lebenssituation der Seniorinnen und Senioren weit vorbei. 
Wir werden nach der Varanstaltung berichten, wie es „gelaufen“ ist und bleiben am Thema dran.

eingestellt am 24.03.2024

Bitte beachten Sie die aktuelle Mitteilung der Pressestelle des

Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg

zum Thema Altersarmut in Baden-Württemberg


eingestellt am 24.01.2024

Wenn das Alter zur Last wird – Suizidprävention im Alter

Kein schönes Thema, aber man muss darüber reden. Eine Broschüre, die hier als pdf.Datei hinterlegt ist, mag ein erster Schritt zur Hilfe und Selbsthilfe sein. 


eingestellt am 20.01.2024

Installation eines Bürgerbusses in der Gemeinde – erste Schritte

Ein sehr hilfreicher Kontakt und erste Anlaufstelle ist die Organisation Pro-Bürgerbus-BW. Sie bekommen eine Reihe von Informationen und Tipps für die Umsetzung an die Hand.

Hier der Link

https://pro-buergerbus-bw.de/


eingestellt am 14.12.2023

Volkskrankheit – Einsamkeit

Die Bundesregierung nimmt das Problem ernst. So ernst, dass sie eine Strategie gegen Einsamkeit erarbeitet hat – auf Initiative von Familienministerin Lisa Paus. Mehr Forschung, Modellprojekte und Therapieangebote sollen das grassierende Alleinsein helfen.

Ein „Einsamkeitsbarometer“ soll die Verbreitung von Einsamkeit in der Bevölkerung regelmäßig untersuchen. Vereine, Verbände, Stiftungen und Religionsgemeinschaften sowie Unternehmen werden eingebunden. Ziel ist eine breite zivilgesellschaftliche Aktion gegen das Alleinsein.

Das Thema Einsamkeit zieht sich durch die ganze Bevölkerung. Es betrifft also nicht nur uns Ältere.


eingestellt am 30.08.2023

Im Alter sicher leben!

Die Polizei berät gerne und gibt gute Tipps. Seien Sie vorbereitet und reagieren Sie richtig!

Seien Sie auf  Betrüger vorbereitet. Handeln
Sie in Verdachtsfällen von Betrug schnell, die Polizei hilft Ihnen dabei.

1. Gefahren an der Haustür
Diebstahl ist das Ziel
Es gibt Kriminelle, Männer und Frauen, die insbesondere alleinstehende ältere Menschen gezielt in ihren Häusern und Wohnungen aufsuchen, um sie zu bestehlen. Sie klingeln an der Haus- beziehungsweise Wohnungstür und versuchen, sich unter einem Vorwand Eintritt zu verschaffen.
• Betrug im Namen der Polizei oder anderer Amtspersonen
• Vortäuschen einer Notlage: Fremde bitten um Hilfe
• Vortäuschen einer persönlichen Beziehung:  angebliche Bekannte sollen besucht werden
• Haustürgeschäfte

Tipps:
• Lassen Sie keine Unbekannten in Ihre Wohnung.
• Schauen Sie sich Besucher vor dem Öffnen der Tür genau an, zum Beispiel durch den Türspion oder das Fenster. Bewährt haben sich auch digitale Türspione, die anhand der größeren Bildfläche ein deutliches Bild liefern.
• Öffnen Sie die Tür nur mit vorgelegtem Sperrbügel.

Der Bereich vor der Tür und der Zugangsweg sollen ausreichend beleuchtet sein. Die Schaltung kann auch automatisch durch einen Bewegungsmelder erfolgen.
• Installieren Sie eine Türsprechanlage – eventuell in Kombination mit einer Videokamera.


2. Gefahren am Telefon
• Schockanruf
• Enkeltrick
• Falsche Polizeibeamte
• Falsche Gewinnversprechen

Tipps:
• Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. Legen Sie den Hörer auf, wenn Ihnen etwas merkwürdig
erscheint. Rufen Sie entweder die Person selbst an, die angeblich angerufen hat oder verständigen Sie die Polizei unter der 110.
Wichtig: Bevor Sie ein neues Telefonat führen lassen Sie den Hörer lange genug aufgelegt, um ein Freizeichen zu erhalten.
• Sprechen Sie am Telefon nicht über Ihre persönlichen und finanziellen Verhältnisse.
• Übergeben Sie niemals Geld oder Wertgegenstände an unbekannte Personen.

Was Sie im Vorfeld tun können:
• Lassen Sie einen Anrufbeantworter alle Telefongespräche entgegennehmen (ohne Hinweis auf Urlaube oder andere Abwesenheiten).
• Verzichten Sie auf einen Eintrag im Telefonbuch.
• Vereinbaren Sie ein Familienkennwort mit Ihren Angehörigen, welches diese am Telefon nennen können, damit Sie sicher sind, mit echten Angehörigen zu sprechen.